Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Pilz­anbau in Deutschland: Tendenz steigend

28. August 2015

Nicht in der Natur, sondern auf Substrat gewachsen: Kräuterseitling, Champignon und Co. werden stärker angebaut. Besonders stark wächst die Nach­frage nach braunen Champignons. Aber auch Exotenpilze wie Austern­pilz, Kräuterseitling und Shii­take erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift "test" erklärt. 

Champignons

Der deutsche Champignon­anbau legt seit Jahren zu: Laut Agrarmarkt Informations-Gesell­schaft (AMI) werden derzeit jähr­lich 56 000 Tonnen Frisch­ware produziert. Champignons sind damit die klare Nummer eins am deutschen Pilzmarkt. „Besonders stark wächst die Nach­frage nach braunen Champignons“, sagt Jochen Winkhoff, Geschäfts­führer des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilz­anbauer, so der Bericht. „Sie haben mehr Aroma als die weißen. Da sie weniger Ertrag abwerfen, sind sie etwas teurer.“

Gut die Hälfte aller Frisch­pilze im deutschen Handel kommt aus heimischen Betrieben, der Rest wird importiert, etwa aus Polen oder Korea. Auch Austern­pilz, Kräuterseitling und Shii­take sind im Angebot – Tendenz steigend, weiß Winkhoff.

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Quelle: Stiftung Warentest

Veröffentlichungsdatum: 28.08.2015

Schlagwörter

Pilz­anbau, Deutschland, Tendenz, Pilze