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EU-Sicherheitsnetzmaßnahmen sollen bei Ausgleich des Lebensmittelmarktes helfen

26. August 2015

Als Teil der Gegensanktionsreaktion der Europäischen Union (EU) auf das russische Embargo schuf die Europäische Kommission „Sicherheitsnetzmaßnahmen“, um den Mitgliedsstaaten für Lebensmittelwaren Quoten zuzuteilen und so bei dem Ausgleich des Lebensmittelmarktes vom 8. August bis Juni 2016 zu helfen. „Das ist eine notwendige Reaktion in die richtige Richtung und etwas, an dem wir in den letzten Wochen hart gearbeitet haben, zusammen mit Spanien und Frankreich“, so eine Erklärung von dem Italienischen Landwirtschaftsministerium. „Der Schutz der Einnahmen der betroffenen Unternehmen ist eine Priorität. Die Quote von 50.000 Tonnen Rücknahmen, die unserem Land zugeteilt ist, wird uns ermöglichen, uns in diese Richtung zu bewegen.“ 

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Die von den Maßnahmen betroffenen Mitgliedsstaaten sind Länder, die in den vergangenen drei Jahren an den russischen Markt in „bedeutenden Mengen“ Produkte geliefert haben. Dieser Rücknahmeprozess von Produkten soll den Markt stabilisieren.

Zu den Ländern, die betroffen sind, wird für Italien eine Rücknahme von 50.000 Tonnen von dem Markt erwartet: 17.500 Tonnen Äpfel und Birnen, 15.300 Tonnen Pflaumen, Tafeltrauben und Kiwifrüchte, 9.200 Tonnen Pfirsiche und Nektarinen, 3,3 Tonnen Zitrusfrüchte und 650 Tonnen Gemüse.


Quelle: Fruitnews.ru

Veröffentlichungsdatum: 26.08.2015

Schlagwörter

EU, Sicherheitsnetz, Maßnahmen, Ausgleich, Lebensmittel, Markt, fruchthandel