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Japanische Nachfrage nach peruanischen Erdbeeren nimmt zu

26. August 2015

Das Handelsbüro von Peru in Tokio (OCEX Tokio) steht in Kontakt mit dem Unternehmer Hiroaki Don Okazo von dem Unternehmen „Wismettac Foodsuno“, einer der Hauptimporteure von frischen und gefrosteten Früchten, der vor kurzem Peru besuchte und sagte, er sei an der Steigerung seiner Erdbeerimporte interessiert. Während des Geschäftstreffens machte das Unternehmen „OCEX Tokio“ Vorschläge, die Qualität der Erdbeerproduktion dahingehend zu verbessern, dass die Früchte in Japan als ein Luxusprodukt verkauft werden und die japanischen Erzeuger Zeit, besondere Sorgfalt und ausgewählte Züchtungen einsetzten, um große und süße Sorten zu erzeugen, wie von agraria.pe berichtet.

Erdbeeren

Das Unternehmen riet auch, die von dem janpanischen Markt geforderte Süße und Größe zu erreichen, was für die peruanischen Erzeuger sehr attraktiv ist. Erdbeeren werden in diesem asiatischen Land zu einem sehr hohen Preis verkauft, da sie in kontrollierter Atmosphäre und Temperatur in Pflanzschulen mit LED-Beleuchtung erzeugt werden. Die Japaner können erwarten, rund 50 USD für eine Sechserpackung Erdbeeren mit je 40 g zu zahlen.

Andererseits nimmt die lokale Porduktion ab, aber die Nachfrage steigt. In diesem Kontext gibt es eine bedeutende Geschäftsmöglichkeit für peruanische Exporte, die mit Unterstützung der „OCEX Tokio“ ihre Präsenz in dem japanischen Markt beträchtlich gesteigert haben.


Quelle: Agraria.pe 

Veröffentlichungsdatum: 26.08.2015

Schlagwörter

Japan, Nachfrage, Peru, Erdbeeren, fruchthandel