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Spanien: Spargelfläche in Granada 40% Zunahme

18. August 2015

Es gibt keine Krise für den andalusischen Spargelsektor, denn tatsächlich durchläuft er nun seit einigen Jahren eine Periode der Wiederbelebung. Dies wurde von den Zahlen bestätigt. In der Provinz Granada, die Hauptproduktionsgegend der Region mit 80% der erzeugten Mengen, hat die Spargelanbaufläche sogar um 40% zugenommen.

Spargel

Ein wichtiges Ergebnis, das trotz der massiven Einführung alternativer Erträge, wie Pistazien und Khaki, erreicht wurde. Die Produktion von Spargel ist eine echte Stärke für die Landwirtschaftsökonomie von Andalusien. Die Mengen sind über dem jährlichen Durchschnitt von 31.000 Tonnen, die auf einer Fläche von über 6.500 ha mit der Arbeit von 3.200 Mitgliedern erzeugt werden, die in 22 Kooperativen organisiert sind, und haben einen Wert von 48 Millionen EUR.

Der innere Markt bleibt der Hautpzielort, aber in den letzten Jahren konzentrieren sich die Bemühungen der Erzeuger immer mehr darauf, das Interesse der Kunden von verschiedenen Ländern wie Österreich, England, Italien und den nordischen Ländern anzuziehen. Dem grünen Spargel der Stadt Huétor Tájar (Granada) wurde die geschützte geografische Angabe (g.g.A.) gewährt und die lokale Kooperative „Centro Sur“ ist die einzige, die den grünen/lilafarbenen „Espárrago de Huétor-Tájar“ g.g.A. erzeugt, der für seine besonderen organoleptischen Qualitäten berühmt ist und seit langem in einigen europäischen Ländern, einschließlich Deutschland, Italien, Frankreich, Norwegen, der Schweiz, Portugal, Holland und Belgien vermarktet wird.

Quelle: corriereortofrutticolo.it/  

Veröffentlichungsdatum: 18.08.2015

Schlagwörter

Spanien, Spargelfläche, Granada