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Zusammenarbeit zwischen FiBL und Agroscope soll Bio-Forschung stärken

14. August 2015

Biolandbau erfolgreich zu betreiben erfordert Wissen aus Forschung und Praxis. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und Agroscope haben ein Memorandum of Understanding für eine verstärkte Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit können Biobäuerinnen und Biobauern künftig mit noch mehr Unterstützung aus der Forschung rechnen.
 

Quelle: FiBL
Die Zusammenarbeit zwischen FiBL und Agroscope soll ausgebaut und intensiviert werden (Foto: FiBL)

"Biospezifischen Lösungen brauchen eigene Forschungskapazitäten", erklärte Eva Reinhard, stellvertretende Direktorin des Bundesamtes für Landwirtschaft, auf dem Biohof der Familie Siegenthaler in Münsingen (BE) anlässlich der Lancierungsfeier einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen FiBL und Agroscope im Biolandbau. "Dank der engen Zusammenarbeit zwischen FiBL und Agroscope werden diese in Zukunft zur Verfügung stehen. Beide Institutionen sind hochqualifiziert und können Synergien gut nutzen", sagte sie weiter. Die Bauernfamilien erwarten von der Forschung biospezifische Lösungen für ihre produktionstechnischen Probleme. Ansätze, die in der integrierten Produktion funktionieren, erfordern auf den Biobetrieben häufig einen komplexeren Systemansatz.


Quelle: FiBL

Veröffentlichungsdatum: 14.08.2015

Schlagwörter

Zusammenarbeit, FiBL, Agroscope, Bio, Forschung