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Initiative – Autoren sagen: Bannware in Russland könnte für Unterprivilegierte genutzt werden

13. August 2015

Die Autoren der Initiative, die eher diese Woche berichteten, dass Bannwaren auf dem russischen Gebiet zerstört werden, sagten, es sei aktuell keine tragbare Option. Sie sagten, dass die Idee, illegale Waren zu zerstören, insgesamt ein bedeutendes Budget benötigen würde. Zudem könnten, anstatt solche Waren zu zerstören, Wohltätigkeitsorganisationen diese Lieferungen zum Vorteil für ihren eigenen Betrieb nutzen.

Russland

Russlands Sanktionen gegen Lebensmittelprodukte, die aus der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Norwegen stammen, haben dazu geführt, dass viele Lebensmittelprodukte im Preis steigen, was es noch schwieriger für die Unterprivilegierten sozialen Gruppen macht, frische Lebensmittelprodukte zu kaufen.

Die Autoren des offenen Briefs entschieden, den Kurs der Initiative weg von der Zerstörung der Produkte und hin zu jenen Bedürftigen sowie zu jenen zu ändern, die durch die steigenden Preise von Lebensmittelprodukten infolge des Embargos gegen westliche Länder am meisten getroffen sind. Zudem würde es, wenn die Initiative in Richtung Begünstigung der Wohltätigkeitsorganisationen umgelenkt wird, genug Finanzmittel in dem Staatsbudget geben, um dies zu unterstützen.

Die Hauptidee eines offenen Briefs ist, zu erfahren, “warum wir frische europäische Produkte eliminieren müssen, die Veteranen, Pensionäre, Menschen mit Behinderungen, Opfer von Naturkatastrophen und andere Bedürftige ernähren könnten?” In dem offenen Brief, der die Initiative deutlich macht, sammelten die Autoren Unterschriften von 155 Russen, die auch glauben, dass die sanktionierten Waren, die auf dem russischen Gebiet nicht verkauft werden dürfen, besser in den sozial schwachen Gemeinden des Landes Verwendung finden könnten. 

Quelle: fruitnews.ru

Veröffentlichungsdatum: 13.08.2015

Schlagwörter

Initiative, Autoren, Bannware, Russland