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NL: "GroentenFruit Huis" enttäuscht über den Prozess der russischen Sanktionen

01. Juli 2015

Nach der Bekanntgabe der Ausdehnung der russischen Sanktionen für unter anderem europäisches Obst und Gemüse um ein Jahr reagiert die Sektororganisation „GorentenFruit Huis“ auf den Prozess und die Auswirkungen dieser Sanktionen. Die erste Hälfte von 2015 scheint sich der niederländische Exportwert von Obst und Gemüse positiv zu entwickeln.

Groentenfruit Huis logo

„GroentenFruit Huis“ sagt jedoch, dass dies sicherlich keine Entschädigung für den Verlust des russischen Marktes war. Es könnte der Eindruck erzeugt   werden, dass viele neue Marketingkanäle entwickelt wurden. In der vergangenen Periode spielten jedoch externe Faktoren wie eine kleine Produktion durch den kalten Frühling und der Wert des Britischen Pfunds (GBP) eine große Rolle.

2013 beliefen sich die Exporte an Russland auf 600 Millionen EUR mit einem Exportanteil von 8%. Nach einer gutgehenden und erfolgreichen ersten Jahreshälfte 2014 beliefen sich die Gesamtexporte infolge des Importverbots im August auf nicht mehr als 495 Millionen EUR mit einer noch immer andauernden negativen Auswirkung auf die Exportunternehmen mit Interessen in Russland.

„Es ist noch zu früh, um zu diesem Zeitpunkt etwas über die Auswirkungen dieses Jahr zu sagen“, sagte Gert Mulder, Direktor von GFH. „Es ist noch eine ‚alle Mann an Deck‘-Sache.“

„GroentenFruit Huis“ berichtete, sie arbeitet an einer Analyse, in der die Auswirkungen des Boykotts aufgezeigt werden. Diese wird Mitte Juli veröffentlicht. 




Quelle: GroentenFruit Huis

Veröffentlichungsdatum: 01.07.2015

Schlagwörter

GroentenFruit Huis, enttäuscht, Prozess, Russland, Sanktionen