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Spanien: APOEXPA fordert Ausdehnung der Hilfsmaßnahmen infolge des russischen Vetos

01. Juni 2015

Der Präsident und die Vizepräsidentin der Vereinigung der Erzeuger und Exporteure von Obst und Gemüse von Murcia (APOEXPA), Joaquín Gómez Carrasco und Esther Gómez, baten auf einem Treffen, das auf Initiative des Vizepräsidenten des Europaparlaments, Ramón Louis Valcárcel Siso, stattfand, das Landwirtschaftskomitee des Europaparlaments um eine Ausdehnung der Maßnahmen, die von der EU ergriffen wurden, um den negativen Auswirkungen des russischen Vetos in dem Obst- und Gemüsesektor entgegenzuwirken, das am 30. Juni endet.

Gemüse

Vor kurzem haben die Organisationen, die Frankreich, Italien und Spanien als Sektoren in einem gemeinsamen Komitee repräsentieren, dem Landwirtschaftskommissar, Phil Hogan, einen gemeinsamen Brief vorgelegt, in dem sie um Maßnahmen bitten, die Krisen verhindern sollen, wie jene, die durch das Russische Veto verursacht worden ist.

Die Industrievertreter betonten auch die Notwendigkeit, die Rolle zu bewerten, welche  Bäume, die in Südeuropa wachsen, für die Bekämpfung der Desertifikation und Trockenheit in dem südlichen Europa und die Erhaltung der biologischen Vielfalt spielen.

Sie führten zudem die Entwicklung neuer Konzepte für die Rücknahmen an, die dazu dienen können, dem Abwärtsdruck auf die Preise entgegenzuwirken, der durch die Preise der Vertriebskette ausgeübt wird.



Quelle: Fepex 

Veröffentlichungsdatum: 01.06.2015

Schlagwörter

APOEXPA, Ausdehnung, Hilfsmaßnahmen, Russland, Veto