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EU-Agrarexporte stiegen 2014 trotz Moskaus Importverbot

21. April 2015

Trotz des russischen Importstopps sind die EU-Agrarexporte in Drittländer im Zeitraum August bis Dezember 2014 gegenüber dem Vorjahr in Summe um 2% gestiegen. Nach einem abrupten Rückgang im August 2014, als Moskau im Zuge der Krimkrise Importembargos gegen zahlreiche Produkte aus mehreren westlichen Staaten verhängt hatte, kehrte sich der Trend schon im September wieder um, berichtet Dow Jones News, laut aiz.info.

Aepfel

In den einzelnen Produktkategorien, für welche die russische Regierung Importstopps gegen westliche Länder verhängte, kamen die Lieferungen nahezu vollständig zum Erliegen, heißt es in einer Meldung von aiz.info, das Agrarisches Informationszentrum.
Bei Gemüse lag der Rückgang bei 91,9% und bei Obst waren es 86,9%. Ausgeglichen wurden diese Verluste in den fünf Berichtsmonaten durch erhöhte Exporte in die USA (+10%), nach China (+13%) sowie in andere asiatische Schlüsselmärkte wie beispielsweise Südkorea.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Quelle: aiz.info

Veröffentlichungsdatum: 21.04.2015

Schlagwörter

EU, Agrar, Exporte, stiegen, Moskau, Importverbot