Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Fruit Logistica 2015: Aktuelle Presseberichte

05. Februar 2015

Belgien sucht nach neuen Birnenmärkten: Nachdem Russland bisher 37 Prozent der belgischen Birnenproduktion aufkaufte, suchen die belgischen Aussteller in diesem Jahr nach neuen Märkten. Dank aktiver Vermarktung und einer guten Zusammenarbeit mit deutschen Supermarkt-Ketten hat die belgische Region Flandern den Export von Birnen der Sorte Conference nach Deutschland von August 2013 bis Juli 2014 gegenüber dem Vorjahr auf 8408 Tonnen verdoppelt. Eine 2012 begonnene Werbekampagne des Flandern Agrar-Marketing-Büro aus Belgien (VLAM) gemeinsam mit dem Niederländischen Obst- und Gemüsebüro in Nordrhein-Westfalen hat zu dem sagenhaften Erfolg geführt. Im Rahmen der Werbekampagne finden jährlich rund 700 Verkostungen in Supermärkten statt. Aus diesem Grunde haben die Partner einen Antrag auf Kofinanzierung, der im März dieses Jahres auslaufenden Kampagne, gestellt.
(VLAM, Halle 6.2, Stand B04/06, Kontakt: Leen Guffens, Tel +32 2 552 80 75, leen.guffens@vlam.be)

Zitat des Tages: 
“‘Ein Stück Obst oder Gemüse mehr pro Person und Woche für jeden EU-Bürger.”
(Philippe Binard, Generaldelegierter des europäischen Frischfruchtverbandes Freshfel, zur Illustration der Obst- und Gemüsevolumina, die wegen des Embargos seit August 2014 nicht nach Russland exportiert worden sind)

Rijk Zwaan, erster FLIA-Gewinner 2006: „Auszeichnung öffnet Märkte“
Jan Doldersum, Manager Marketing & Business Development, Rijk Zwaan (Niederlande) ist voll des Lobes: „Der Gewinn des FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA) kam damals für unser Unternehmen genau zum richtigen Zeitpunkt und öffnete für uns Tore zum Markt. Es war das perfekte Timing.“ Die Auszeichnung, den die Messe Berlin gemeinsam mit dem Fruchthandel Magazin in diesem Jahr zum zehnten Mal vergibt, würdigt Produkte und Dienstleistungen im Fruchthandelssektor, die der Branche einen echten Impuls geben.
2006 hatten Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern die Salatmarke „Salanova“ zum Sieger gekürt. Das Besondere dieser Sorte: Mit nur einem Schnitt zerfällt der Salat in mundgerechte Blätter. „Der FLIA entwickelte große Power und hat einen extra Stimulus gegeben, die Marke Salanova in der „Frische Branche“ bekannt zu machen“, sagt Doldersum.
Jörg Werner, Accountmanager von Rijk Zwaan, ergänzt:  „Vor dem Hintergrund, dass die internationalen Konzerne im globalen Geschäft mit Nahrungsmitteln über enorme finanzielle Mittel verfügen, um neue Produkte zu launchen und zu bewerben, um die Verbraucher zu verführen, ist diese Bühne, die auf der FRUIT LOGISTICA geboten wird, einzigartig und in ihrem Wert gar nicht hoch genug einzuschätzen. Hier erhalten neue Obst- und Gemüseprodukte auch in den Publikumsmedien eine Aufmerksamkeit, die ihresgleichen sucht, weit über die Messe hinaus strahlt und Neugier bei den Konsumenten weckt.“
Bis heute eroberte „Salanova“ zum Beispiel in Australien 20 Prozent des Salatmarktes für die verarbeitende Industrie. „Unsere Mitarbeiter in den verschiedenen Forschungsstationen in den Niederlanden, Südfrankreich, aber auch Australien richten ihr Augenmerk auf die Entwicklung von regionalspezifischen Sorten“ erläutert Doldersum.
Das 2.500 Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in De Lier (Niederlande) entwickelt das Konzept stetig weiter und ist jetzt auch mit roten und grünen Salaten der Kategorien Kopfsalat, Lollo, Batavia und Crispy am Markt. „Beispielsweise bevorzugen die Franzosen Bataviasalat, einen typischen Vertreter der französischen Küche, mit einer offenen Kopfform, während Verbraucher in Belgien vorwiegend Kopfsalat mit einer eher geschlossenen Kopfform favorisieren.“
Rijk Zwaan ist ein autonomes Unternehmen, dessen Anteile im Besitz von drei Familien und seinen Mitarbeitern sind. Es wurde 1924 in Rotterdam gegründet. Weltweit setzt Rijk Zwaan mehr als 300 Millionen Euro jährlich um. Gleichzeitig werden pro Jahr 30 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.
 
Neuseeland auf der Fruit Logistica 2015
Einmal mehr sind Obstproduzenten und Technologieanbieter aus Neuseeland auch in diesem Jahr wieder stark auf der FRUIT LOGISTICA vertreten. „Der Termin der FRUIT LOGISTICA ist für uns ideal – direkt vor der Apfelsaison in Neuseeland“, sagt Marketing Manager Rosstan Mazey von Turners & Growers, deren Muttergesellschaft seit 2011 der BayWa-Konzern ist. „Die Erkenntnisse und Geschäftsabschlüsse der Messe fließen dadurch direkt in den Verkaufszyklus, der im April startet.“ Jazz und Envy heißen zwei Apfelsorten, die in diesem Jahr im Mittelpunkt der Produktpalette stehen. Daneben spielen natürlich traditionell auch Kiwifrüchte eine wichtige Rolle, wie sie etwa als Zespri Green und SunGold von Zespri International angeboten werden.
Eine zentrale Rolle spielt auch innovative Verarbeitungstechnologie, wie sie von verschiedenen neuseeländischen Unternehmen teilweise erstmals auf der FRUIT LOGISTICA vorgestellt wird. Zu ihnen gehören BBC Technologies, Compac Sorting Equipment und Wyma Engineering, die weltweit führende Sortier- und Verpackungslösungen für Frischeprodukte anbieten. CURO-16 etwa heißt die bahnbrechende Füllmaschine von BBC Technologies, die erst vor wenigen Tagen in den USA laut CEO Geoff Furniss als weltweit schnellste ihrer Art vorgestellt wurde. Wyma stellt den neuen Vege-Polisher vor, der eine ganze Reihe verschiedener Produkte waschen und polieren kann und ebenfalls eben erst in den USA eingeführt wurde. Compac Sorting Equipment schließlich präsentiert mit dem Moving Outlet Sorter eine neue Maschine, die hocheffizient kleine Verbraucher-Verpackungen befüllen kann. „Seit über zwanzig Jahren verkaufen wir auf dem europäischen Markt“, sagt General Manager Bob Shaw von Compac, „Unsere Angebote haben daher eine hervorragende Reputation, aber eigene Fertigungskapazitäten vor Ort  bringen unser Geschäft auf eine völlig neue Ebene. Die FRUIT LOGISTICA ist damit die ideale Plattform für neue Geschäfte“.
Ebenfalls regelmäßiger Aussteller in Berlin ist Plant & Food Research. In diesem Jahr stellt Dr. Gavin Ross, General Manager Business Development in der Veranstaltungsreihe „Future Lab“ vor, wie LED-Technologie das Erscheinungsbild und die Nährwerteigenschaften von Pflanzen revolutionieren kann.
„Es ist toll mitzuverfolgen, wie die starke Aufstellung durchwegs erfahrener neuseeländischer Unternehmen, die allesamt international operieren, das Beste aus all den Möglichkeiten herauszuholen weiß, die die sich auf der FRUIT LOGISTICA bieten“, betont Monique Surges, CEO der New Zealand German Business Association.
 
Lichtfalle sendet Schädlingsbilder in die Cloud
Nachtmotten wie der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis) entkommen der Schädlingsbekämpfung immer schwerer. Sie reagieren zwar kaum auf chemische Lockstoffe, aber mit einer Kombination aus speziellem Licht und chemischen lassen sie sich doch überlisten. Dies bietet die Trapview Aura des slowenischen Herstellers EFOS. Noch einen Schritt weiter geht EFOS mit einer Weltpremiere auf der FRUIT LOGISTICA, der Trapview+, deren hochauflösende 20-Megapixel-Kamera kleine Insekten wie  die Olivenfruchtfliege (Bactrocera oleae), die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) oder die Tomatenminiermotte (Tuta absoluta) überwacht. Sie bietet auch 3G-Unterstützung für eine schnellere Kommunikation. Die Fallen des Trapview-Systems können darüber hinaus Bilder von angelockten Schädlingen aufnehmen und dies in eine Cloud senden.
(EFOS d.o.o, CityCube Berlin, Halle B, Stand B-02, Kontakt: Matej Štefančič, Telefon: +386-5-7577542, Mail: info@trapview.com, Internet: www.trapview.com)
 
Starthilfe für peruanische Anbieter
Mehrere peruanische Anbieter von frischen Früchten und Gemüse haben auf der diesjährigen FRUIT LOGISTICA eine besondere Chance. Ihnen hilft die Plattform zur Handelsförderung IPD (Import Promotion Desk). Zusammen mit der schweizerischen Schwesterorganisation SIPPO und der Exportförderorganisation PromPeru bildet der IPD das Scharnier für den Eintritt in den europäischen Markt. Der „IPD ermöglicht diesen Unternehmern dauerhafte und nachhaltige Kontakte in den deutschen Handel“, sagt Julia Hoffmann, Leiterin des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projekts. Die fünf Firmen haben einen gemeinsamen Stand (B-13) in der Halle 25 und bieten Anbau, Verpackung und Export von Mangos, Zitrusfrüchten, Granatäpfeln, Beeren, Ingwer, Minneola Tangelo, aber auch von Spargel, Blaubeeren und Brombeeren. 
(IPD Import Promotion Desk, Halle 7.2c/B-01, Kontakt: Husam Als Dakak, Telefon: +49(0)176-71753778, E-Mail: aldakak@importpromotiondesk.de, (www.ixpos.de)
 
Krise als Chance: Europas Frischeproduzenten erschließen neue Märkte
Die europäischen Obst- und Gemüseproduzenten haben das Import-Embargo, das Russland am 7. August 2014 auf EU-Waren verhängt hat, kreativ genutzt: Zahlreiche Märkte in Drittstaaten konnten ausgebaut und neue erschlossen werden, wie Leandro Más Pons, Teamleiter für die Gesetzgebung zu Obst und Gemüse der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission, auf der FRUIT LOGISTICA mitteilte. So werden mittlerweile Pfirsiche aus Griechenland in die Vereinigten Arabischen Emirate exportiert, Birnen aus den Niederlanden finden in China ihre Abnehmer, ihre belgischen Pendants in Kanada. Auch Ägypten, Indien, Singapur und Brasilien haben sich zu interessanten neuen Märkten für europäische Produzenten entwickelt. Dadurch konnten die europäischen Frischeexporte in Drittstaaten trotz des Embargos mengenmäßig um ein Prozent zulegen, wie eine Analyse des europäischen Branchenverbands Freshfel für die Jahre 2013 und 2014 (jeweils August bis November) zeigt. Allerdings ging der Wert der Exporte um 15 Prozent zurück.
Zur Stützung der europäischen Produzenten, so Más Pons, hat die EU-Kommission unter anderem die Genehmigungsverfahren für die Ausfuhr von Äpfeln in acht Länder, darunter die USA, beschleunigt. Freihandelsabkommen, etwa mit Kanada und Singapur, wurden zum Abschluss gebracht. Zudem können die Mitgliedstaaten, die in den vergangenen Jahren viel nach Russland exportiert haben, seit September 2014 von Sonderstützungsprogrammen profitieren. Bis Ende 2014 haben die Mitgliedstaaten rund 52 Millionen Euro für die Marktrücknahme von insgesamt über 230.000 Tonnen der am stärksten betroffenen Frischeprodukte  – Blumenkohl, Gurken, Champignons, Pilze, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Beerenobst, Tafeltrauben, Kiwifrüchte, Süßorangen, Clementinen und Mandarinen – erhalten. Größter Nachfrager nach den Hilfsleistungen war Polen, gefolgt von Spanien und Italien.
Aufgrund der weiterhin angespannten Marktlage wurden die Maßnahmen bis 30. Juni 2015 verlängert – mit einem zusätzlichen Volumen von 320.000 Tonnen und der Einbeziehung von Zitronen. Für Deutschland heißt das konkret: Für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2015 sind Marktrücknahmen für insgesamt 3.450 Tonnen Äpfel und Birnen möglich. Erlaubt ist hier allerdings nur die kostenlose Verteilung der Lebensmittel an bestimmte soziale Einrichtungen. Eine Verwertung etwa in Biogasanlagen oder zur Kompostierung ist ausgeschlossen.
Leandro Más Pons schätzt, dass sich die Preisrückgänge für Obst und Gemüse in Europa – für die neben dem Embargo auch hohe Erntemengen verantwortlich sind – auf durchschnittlich  zehn Prozent belaufen. Dennoch sollten die Entwicklungen der letzten Monate als Chance begriffen werden. „Es ist gut, dass es gelungen ist, neue Märkte zu eröffnen. Nun müssen wir alles daran setzen, um diese zu stabilisieren“, so der EU-Vertreter.
 
Ernährung 2020 – Was will der Verbraucher?
Diese Frage stand im Mittelpunkt des 34. Frische Forums Obst und Gemüse am Vortag der Eröffnung der FRUIT LOGISTICA 2015. Dr. Mirjam Hauser (Bild), Senior Researcher im Gottlieb Duttweiler Institut, stellte in ihrem Vortrag Ernährungstrends und neue Konzepte vor. Sie verwies eingangs darauf, dass die Verbraucher heutzutage eine Unmenge an Produkten kaufen können, aber viele nicht wissen, was gut für sie ist und was nicht. Die Menschen seien immer häufiger und auch länger unterwegs und 40 Prozent würden nicht mehr täglich kochen. Auf der anderen Seite wachse die Zahl derer, die wissen wollen, was in den Lebensmitteln enthalten ist und wo und wie sie produziert werden. Ebenso wünschen sich immer mehr Verbraucher sichere und nachhaltig hergestellte Erzeugnisse.
Zu den Megatrends, so Hauser, gehören vor allem die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung, der steigende Anteil von Frauen an der Gesamtbevölkerung und wachsende Großstädte. Umwelt und Technologie seien ebenfalls bedeutende Themen unserer Zeit. In einer Umfrage wurden Verbraucher gefragt, was für sie besonders wichtig sei. An erster Stelle wurde genannt, körperlich fit und gesund zu sein. Beim Essen geht der Trend nach den Worten von Hauser weg von „schneller, mehr und billig“. Hingegen gewinne das Thema Entschleunigung immer mehr an Bedeutung. Die Menschen nehmen sich wieder mehr Zeit für das Essen und wollen genießen. Außerdem werden viele lokale und regionale Produkte immer attraktiver.
Eine interessante Entwicklung ist, dass die Produktion wieder näher an die Konsumenten heranrückt. So gibt es unter anderem erste Projekte, Fabrikgelände für die landwirtschaftliche Produktion nutzbar zu machen. Ein weiterer Aspekt: Die Verbraucher wünschen sich Transparenz. Sie wollen wissen, wie Obst und Gemüse angebaut werden. Es werde also für die Erzeuger zunehmend wichtiger, in der Nähe der Konsumenten zu produzieren. Hauser nannte in diesem Zusammenhang als Beispiel einen Supermarkt in der Schweiz mit Gemüseanbau auf dem Dach. Die Konsumenten können dort beispielsweise ihren Salat auswählen und selbst ernten, was für die Konsumenten einen Mehrwert schafft.
In der abschließenden Podiumsdiskussion wiesen mehrere Teilnehmer auf die außerordentlich große Bedeutung von Obst und Gemüse für die gesunde Ernährung und die Vermeidung von Krankheiten hin. Roberto Della Casa, Professor an der Universität Bologna und Geschäftsführer von Italiafruit, verwies auf den weiter gesunkenen Pro-Kopf-Verbrauch. Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt werde, sei in Italien im Jahr 2020 mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch 220 Gramm pro Kopf zu rechnen. Allein für Italien könnten damit Ausgaben im Zusammenhang mit Herz-Kreislauferkrankungen von etwa 115 Milliarden Euro verbunden sein. Einig waren sich alle Teilnehmer auf dem Podium, dass die Anstrengungen und Finanzmittel erhöht werden müssen, damit mehr frisches Obst und Gemüse verzehrt werden.
 
Verbraucher entdecken: Geschmack hat seinen Preis
Hochwertiges Obst in edler Verpackung, ein neuer Trend auch auf der FRUIT LOGISTICA. Nachdem der Wettbewerb im Fruchthandel in den vergangenen Jahren zunehmend über den Preis ausgetragen wurde, scheint sich bei den ersten Verbrauchern ein Trendwandel abzuzeichnen. „In Italien, Spanien und Portugal achtet man schon länger primär auf den Geschmack, in nördlicheren Ländern wie Holland oder Deutschland war bisher das Aussehen entscheidend“, sagt Mario de Goede von der niederländischen Firma Cool Fresh. Jetzt erkennen auch hier immer mehr Menschen, dass Billigware nicht so gut schmeckt und sind bereit, mehr Geld für qualitativ hochwertige Früchte auszugeben. Diesem Trend folgend, stellt das Unternehmen hochwertige Ananas und Limetten vor, die ihren Preis haben. Das Spitzenprodukt heißt „Diamantè“: Vier essreife Spitzen-Ananas, aus Costa Rica eingeflogen und in einem edlen Karton verpackt. So zeigt auch die Erzeugerorganisation Obst Partner Steiermark ihre Spitzen-Apfelmarke „EVA prime“ in edler Verpackung. Und die holländische NNZ-Gruppe präsentiert eine neuartige Verpackung für zwei oder vier Äpfel. De Goede verweist auch noch auf eine weitere Veränderung im Verhalten der Konsumenten. Die Verbraucher wollen Früchte nicht tagelang daheim nachreifen lassen, sondern gleich nach dem Kauf konsumieren. „Ready to eat“ liegt voll im Trend.
(Halle 23, Stand E5, Kontakt: Mario de Goede, Tel +31 623 931499, mario@coolfresh.nl)


 

Veröffentlichungsdatum: 05.02.2015

Schlagwörter

Fruit Logistica, aktuell, Presseberichte