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Spanien: Interview mit Direktor von „Mercabarna“ über 2014

02. Februar 2015

Mit Beginn des neuen Jahres nahmen der Geschäftsführer von „Mercabarna“ und die Präsidenten der Gilden und Vereinigungen der Lebensmittelsektoren, die in der „Unidad Alimentaria“ aktiv sind, Bilanz bezüglich der Ergebnisse von 2014 auf und drückten ihre Wünsche für 2015 auf ihrem Jahrestreffen aus. Unten das ganze Interview mit Josep Tejedo, Geschäftsführer von „Mercabarna“.

Josep Tejedo, director general de Mercabarna.Joseph Tejedo: „Die großartigen Resultate des Jahres waren das Ergebnis der Vereinbarungen und Zusammenarbeit.“

F: „Was ist Ihre Bewertung für 2014?“
A: „Ein Jahr, in dem die Folgen der Krise weiter zu spüren waren, es gab Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Niveaus der Fleisch- und Fischvermarktung und große Schwierigkeiten bei Obst und Gemüse infolge des bedeutenden Falls der Preise durch Überschussproduktion, die sich infolge die Krise mit Russland verschlimmerte.“

F: „Was sind die wichtigsten Ergebnisse, die erreicht wurden?“
A: „Es sind die Ergebnisse der Vereinbarungen einerseits und die Zusammenarbeit andererseits, und dies sind mehr als Ergebnisse, es sind großartige Neuigkeiten. Wir müssen an die Vereinbarung mit der Gilde von Obst und Gemüse bezüglich der Erweiterung der Konzessionen erinnern, welche letztes Jahr um Fisch und das globale Abkommen mit ‚Assocome‘ ausgedehnt wurden, womit die Vertragskontinuität der Unternehmer zielstrebig bleibt. Wir haben viel in gemeinsamen Komitees erreicht, um sicherzustellen, dass ein gemeinsames Vorgehen jeden sichert, und wir haben Initiativen für Umweltfreundlichkeit gestartet, um elektrische Fahrzeuge zu unterstützen, oder Vereinbarungen, um zu bewirken, dass die Nichtverflüssigung von Energie wie Gas bedeutende Einsparungen und eine Reduzierung der CO2-Emissionen bringen wird.“

F: „Was wurde getan?“
A: „Offensichtlich müssen die Ziele der Verbesserung konstant sein und ich glaube, wir müssen bei der Aufrechterhaltung aktiver sein. Es ist auch gplant, die Werbeaktionen des Marktes zu steigern.“

F: „Was sind die Wünsche für 2015?“
A: „Die Hoffnung ist, dass die große Herausforderung, dass zugleich verschiedene wichtige Arbeiten starten, schnell und effizient und mit der Großherzigkeit aller angesichts der möglichen Beschwerlichkeiten, die es bedeuten könnte, getan werden. Ein mehr allgemeiner, aber nicht weniger bedeutender Wunsch ist, dass die Auswirkungen der Krise zurückgehen.“  

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Quelle: Mercabarna

Veröffentlichungsdatum: 02.02.2015

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