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Spanien: Proexport fordert Verbesserung der Infrastruktur für einen „intermodalen Frachtansatz“

29. Januar 2015

Der Mediterrane Korridor und andere schnelle und effektive Luft- und Seewege sind notwendig, um mehr internationale Märkte zu erreichen, berichtet Proexport. Die Förderung der notwendigen Infrastruktur für den Transport von verderblichen Waren aus der Region Murcia kann mit einem intermodalen Ansatz gemacht werden, der Obst und Gemüse aus Murica auf internationalen Märkten fördern wird. Das war die Petition, die von dem Präsidenten von Proexport, Juan Marín, und Vertretern der Mitgliedsunternehmen an den Minister für Entwicklung, Francisco Barnabas, übermittel wurde. Zusammen haben sie auf einem Arbeitstreffen, das bei Proexport stattfand, die Bedürfnisse in der Infrastruktur und Kommunikation thematisiert, welche den gesamten regionalen Gartenbau betreffen.

logo proexport„Der Mediterrane Eisenbahnkorridor ist grundlegend und entscheidend für die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Gartenbauexporte. Wir haben ein enormes Potential in unserer Region, um den Markt zu bestimmen, aber unsere Produkte brauchen eine schnelle Ausfahrt zu günstigen Preisen“, warnte Juan Marín.

Um dies zu tun, betonte der Proexport-Präsident die enorme Möglichkeit, die diese Region verliert, um Wohlstand durch Gartenbauexporte zu erzeugen. Proexport-Erzeuger könnten auch schnell, effektiv und konkurrenzfähig andere Gegenden der Welt erreichen. „Wir haben sehr geschätzte Produkte in Hongkong, China oder den Arabischen Emiraten, Nischenmärkte, die bereit sind, dafür zu bezahlen, und wir sollten ihnen diese Märkte geben. Andere konkurrierende Länder erreichen einen niedrigeren Preis und rechtzeitig, sodass die Region Murcia die Gelegenheit nicht ungenutzt vorübergehen lassen darf. Wir hoffen, dass die Vorschläge zur Verbesserung des Transportszenarios unseren Minister darauf hingewiesen haben zu handeln und wir bieten an, Hand in Hand zu arbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagte Marín.

In dieser Hinsicht hat Francisco Barnabas diese Ziele beschleunigt, um eine Arbeitsgruppe Proexport zu schaffen und das Ministerium für Entwicklung richtet einen Logistikbereich an dem Flughafen in Corvera mit dem Ziel ein, einen Frachtterminal für den Transport von Waren zu haben.

Quelle: Proexport 

Veröffentlichungsdatum: 29.01.2015

Schlagwörter

Spanien, Proexport, Verbesserung, Infrastruktur, Intermodal, Fracht