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Herkunftsabkommen zwischen EU und Marokko

20. Januar 2015

Marokko und die Europäische Union haben während der Grünen Woche Verhandlungen über ein Abkommen zum gegenseitigen Schutz der geografischen Angaben landwirtschaftlicher Produkte abgeschlossen. Mit dem Abkommen wird der Handel von Agrargütern der beiden Partner gefördert. Marokko ist das erste afrikanische Land, das ein solches Abkommen mit der EU unterzeichnet hat. „Dieser Vertrag ist eine reelle Chance für unsere Landwirte und Erzeuger, deren unverfälschtes Know-how nicht nur schützenswert ist, sondern sogar optimiert werden sollte“, erklärte der marokkanische Agrarminister Aziz Akhannouch. Auf der Grünen Woche bieten marokkanische Genossenschaften Safran, delikate Mejhoul-Datteln sowie Erzeugnisse der Kaktusfeige an. Regelmäßig finden am Stand Folklore-Darbietungen statt und Messebesucher schwelgen in der orientalischen Atmosphäre. Halle 7.2b, Stand 100, Kontakt: Nina Parzych, T:+49 30 212342284, M: nina.parzych@genius.de

Quelle: Messe Berlin

Veröffentlichungsdatum: 20.01.2015

Schlagwörter

Herkunftsabkommen, EU, Marokko, Grüne Woche