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Spanien: Freshuelva fordert definitive Lösung für Bewässerung von Land

20. Januar 2015

Nach den jüngsten Ereignissen um den Wasserkonflikt in Condado (Huelva) wird die Vereinigung der Erzeuger und Exporteure von Erdbeeren von Huelva, „Freshuelva“, bei ihren Bemühungen nicht nachlassen und weiter eine definitive Lösung von den zuständigen Behörden, dem Landwirtschaftsministerium und dem Wasserwirtschaftsverband von Guadalquivir oder der Junta von Andalusien fordern und die Plattform zur Verteidigung der Bewässerung von Condado verklagen, berichtete FEPEX.

„Wir glauben, die Regierung sollte sich der Verwundbarkeit der Landwirtschaft gegenüber ihrer europäischen Konkurrenten bewusst sein und alle notwendigen Maßnahmen für die Stärkung gegenwärtig und zukünftig ergreifen“, hat „Freshuelva“ Berichten zufolge gesagt.

Die Zahlen sprechen für sich: 500 Millionen Gesamtumsatz des Beerensektors, 80.000 Arbeitsverträge während der Kampagne, 300.000 Tonnen Erdbeerproduktion stellen Huelva an dritte Stelle weltweit und es ist bei der Menge des Exports von Obst und Gemüse die zweite andalusische Provinz. „Schließlich dürfen wir nicht vergessen, dass die Arbeit aller, Erzeuger, Vermarkter, Vereinigungen, Führungen und sozialen Verbände, weitergeht und sie zusammenarbeiten werden, damit der Sektor ein Eckstein in der Wirtschaft der Provinz bleibt. Somit fordern wir erneut eine definitive Lösung für dieses Problem. Denn ohne Wasser keine Zukunft“, sagte „Freshuelva“ auf einer Demonstration, zu der die Plattform zur Verteidigung der Bewässerung von Condado aufgerufen hat, die am 15. Januar in der Hauptstadt Huelva stattfand.

Quelle: Fepex 

Veröffentlichungsdatum: 20.01.2015

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Spanien, Freshuelva, Lösung, Bewässerung, Land