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Wachstum für kolumbianische Avocado in Europa

07. Januar 2015

Die kolumbianische „Hass“-Avocado-Industrie erlebte in den letzten Jahren enormes Wachstum. Die ausgezeichneten Klima- und Bodenbedingungen begünstigen eine Produktion zu relativ niedrigen Kosten und die privilegierte geopolitische Position, die durch verschiedene Freihandelsabkommen gekennzeichnet ist, welche das Land mit den großen Weltmärkten hat, verheißen eine vielversprechende Zukunft. „Dieses Jahr hatten wir eine beispiellose Ausdehnung von neuen Geschäftsprojekten und der Pflanzungen in der kolumbianischen Kaffeeregion, eine Region mit privilegierten ökologischen Bedingungen, wohin viele Unternehmer von Antioquia, angelockt durch die Preise des Landes, weniger städtischen Druck und Verfügbarkeit von Arbeitskräften, gewandert sind“, sagt Andrés Mejía, leitender Direktor von CORPOHASS, so freshplaza.es.

In dem letzten Jahr wurden mehr als 1.000 ha neu eingerichtet, womit es insgesamt 10.000 ha sind, wovon 60% in ihrer produktiven Phase sind, die in 3 Jahren beginnt und ihren Produktionshöhepunkt in 7 Jahren haben. Wenngleich die kolumbianische Produktion nicht durch eine hohe Mechanisierung gekennzeichnet ist, ist die Produktivität in den Feldern von etwa 7 Jahren bei rund 15 Tonnen pro Hektar mit einem noch immer sehr attraktiven Preis, sagte Andrés. Während Kolumbien auch Zulassungen für Kanada und die Karibik hat, werden 98% der „Hass“-Exporte nach Europa geschickt.

Quelle: Freshplaza.es/BengalaAgrícola

Veröffentlichungsdatum: 07.01.2015

Schlagwörter

Wachstum, Kolumbien, Avocado, Europa