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Umsatz Real Deutschland um 1,3% zurück

17. Dezember 2014

Infolge der Veräußerung des Osteuropa-Geschäfts reduzierte sich der Umsatz von Real im Geschäftsjahr 2013/14 um 18,7% auf 8,4 Mrd. € (in lokaler Währung: -18,3%). Der flächenbereinigte Umsatz sank dagegen nur um 0,8%. In Deutschland ging der Umsatz um 1,3% auf 7,9 Mrd. € zurück. Flächenbereinigt betrug der Rückgang 0,9%. Im Jahresverlauf verbesserte sich der Trend: Im 4. Quartal 2013/14 stieg der flächenbereinigte Umsatz von Real in Deutschland leicht um 0,2%. Insgesamt machten sich die verbesserte Positionierung und die Standort-Modernisierung des SB-Warenhausgeschäfts der METRO GROUP in einem nach wie vor sehr preisaggressiven Umfeld bemerkbar. Insbesondere die umgebauten Real-Märkte trugen zu einer positiven Umsatzentwicklung bei. Der Umsatzanteil der Eigenmarken entwickelte sich im Geschäftsjahr 2013/14 weiter positiv und stieg von 16,1% auf 16,3%.

Das EBIT von Real erreichte 19 Mio. € im Geschäftsjahr 2013/14 (2012/13: 224 Mio. €). Darin enthalten sind Sonderfaktoren in Höhe von 62 Mio. €, die sich fast ausschließlich auf die Schließung von Standorten in Deutschland beziehen. Vor Sonderfaktoren betrug das EBIT 81 Mio. €, nach 145 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist insbesondere auf den Wegfall der Ergebnisbeiträge aus dem verkauften Geschäft von Real Osteuropa zurückzuführen. In Deutschland hat sich das EBIT vor Sonderfaktoren auch aufgrund von Ergebnisbeiträgen aus Immobilientransaktionen erhöht.

 

Veröffentlichungsdatum: 17.12.2014

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