Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Insbesondere Türkei und Serbien haben von russischem Importboykott profitiert

17. Oktober 2014

Insbesondere die Türkei und Serbien und in geringerem Umfang China, Argentinien, Mazedonien, Uruguay und Armenien scheinen von dem russischen Importboykott für frisches Obst und Gemüse aus der EU und einigen anderen Ländern zu profitieren. In den vergangenen zwei Monaten wurde bedeutend mehr als in den Vorjahren von den Ländern an Russland geliefert, wobei sie von dem Boykott profitieren, so die Zahlen, die www.fruitandvegetablefacts.com präsentiert wurden. Diese Zahlen basieren auf vorläufigen Daten vom August 2014 und sehr vorläufigen Daten von September 2014.

In dem letzten Quartal haben die boykottierten Länder in den letzten Jahren rund 500.000 Tonnen frisches Obst und Gemüse an Russland geliefert. Äpfel und Birnen lagen der Menge nach ganz vorn mit jeweils 130.000 bis 190.000 Tonnen und 85.000 bis 100.000 Tonnen. Tomaten waren das drittgrößte Produkt mit einer Menge von 30.000 bis 60.000 Tonnen.

In den Monaten Juli und August war die Nachfrage nach Gemüse am geringsten. In den letzten Jahren waren die von Russland in diesem Zeitraum am meisten importierten Früchte Pfirsiche (70.000 bis 90.000 Tonnen), gefolgt von Birnen (25.000 bis 35.000 Tonnen) und Äpfeln (18.000 bis 30.000 Tonnen). Für mehr Informationen klicken Sie hier.

Quelle: Jan Kees  - www.fruitandvegetablefacts.com

Veröffentlichungsdatum: 17.10.2014

Schlagwörter

Türkei, Serbien, Russland, Boykott