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Spanien: Obst- und Gemüseimport stabil – verringerter Wert

25. September 2014

Die spanischen Obst- und Gemüseimporte standen von Januar bis Juli 2014 bei 1,3 Millionen Tonnen, 0,2% mehr als in dem gleichen Zeitraum 2013, aber um 3% weniger im Wert bei 966 Millionen EUR, wobei sie eine bedeutende Differenz zwischen Obst, das ein starkes Wachstum beibehält, und Gemüse, das abnimmt, registrieren.

Der Import von Obst nahm in der Menge um 6,5% auf 737,723 Tonnen, und im Wert um 2,3% auf 661,3 Millionen EUR zu. Das Obstwachstum kommt vor allem durch den Antrieb des Bananenimports mit 147.874 Tonnen (+37%) und Ananas mit 86.600 Tonnen (+43%).

Demgegenüber wurde der Import von Gemüse bis Juli 2014 in der Menge um 6% und im Wert um 13% auf jeweils 635.422 Tonnen und 304,8 Millionen EUR reduziert. Die lag vor allem an dem kräftigen Rückgang bei Kartoffeln, das wichtigste aus Spanien importierte Gemüse, das um 7% in der Menge und 31% im Wert auf 405.484 Tonnen und 110 Millionen EUR abnahm.

Im Juli standen die Importe bei 163.315 Tonnen (+6% gegenüber Juli 2013), was 115.330 Tonnen Obst (-1%) und 47.985 Tonnen Gemüse (+28%) entspricht. Bezüglich des Wertes beliefen sich die Importe im Juli auf 122 Millionen EUR (-3%), wovon 24,8 Millionen EUR Gemüse (11%) und 97,2 Millionen EUR Obst (-6%) waren, so das dem Wirtschaftsministerium unterstehende Amt für Zölle und Sonderabgaben, bearbeitet von FEPEX.

Gemäß Daten, die von dem Landwirtschaftsministerium geliefert wurden, die in dem Zeitraum von Januar bis Juli 2014 gesammelt worden sind, hat der Konsum der meisten analysierten Produkte im Vergleich mit Januar-Juli 2013 abgenommen, wie Pflaumen mit 12,2% weniger, Äpfel mit -4,5% und Tomaten mit -3,8%.

Quelle: Fepex 

 

Veröffentlichungsdatum: 25.09.2014

Schlagwörter

Spanien, Obst, gemüse, Import