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Russland stimmt Aufhebung des britischen Saatkartoffel-Importverbots zu

05. September 2014

Das Verbot für den Import von britischem Obst und Gemüse nach Russland infolge der Ukraine-Krise wurde zum Teil aufgehoben, um zu erlauben, dass britische Saatkartoffeln nach Russland exportiert werden. Russlands Verbot betrifft die USA und die EU und auch Australien, Kanada und Norwegen. Allerdings hat „Voice of Russia“ (VoR) Berichten zufolge erfahren, dass eine Vereinbarung erreicht wurde, um das Verbot für Saatkartoffeln, die aus Britannien nach Russland importiert werden, aufgehoben wird, weil der Bedarf nach Gemüse besteht, das gerade gesät wird, um vor Ort das Wachstum der Erträge zu ermöglichen.

Robert Burns, Leiter für Saat und Export bei dem „Potato Council“ (Kartoffelrat), erzählt VoR laut „Fruit-Inform“: „Wir haben tatsächlich gehofft, diesen Markt auszubauen und wir hatten ein schrecklich großes Interesse von Russland nach neuen Kartoffelsorten, die wir hofften zu exportieren." Er sagte, die Aufhebung des Verbots war eine ernorme Erleichterung. „Dies öffnet nun die Tore, um zu verhandeln und öffnet den Markt für viel größere Tonnagen. Wir haben eines der größten Gebiete mit hohem EU-Gesundheitsstatus innerhalb der EU. Ganz Schottland ist ein sogenannter Bereich mit ausgewiesen hohem Gesundheitsstatus, sodass die Qualität der Saat, die aus der Gegend kommt, bedeutend höher als in anderen Teilen von Europa ist“, sagte er. Sie hoffen, die aktuellen politischen Probleme zu lösen und suchen nach einer langzeitigen Lösung für ihre Exporteure und auch für die Erzeuger in Russland. Burns sagte, Russland brauchte wegen seines komplexen Klimas immer verschiedene Saatkartoffelsorten. 

Quelle: Fruit-Inform/Voice of Russia

Veröffentlichungsdatum: 05.09.2014

Schlagwörter

Russland, Aufhebung, England, Saatkartoffel