Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

BLE-Marktbericht KW 33 / 14 - Obst - Gemüse - Südfrüchte

20. August 2014

Äpfel: Europa dominierte das Geschehen. Deutschland, Italien und Frankreich warteten mit einer breitgefächerten und im Vergleich zur Vorwoche angewachsenen Produktpalette auf. Erste inländische James Grieve traten in Frankfurt in Erscheinung, ferner konnte auf französische Granny Smith in der Sortierung 75/80 mm und auf Primrouge zugegriffen werden. Aus Italien kamen erste Gala, die sowohl lose als auch gelegt aufgemacht waren. Das Angebot setzte sich vorrangig aus einheimischen Delbarestivale und Gravensteiner, französischen Elstar und Primerouge sowie italienischen Summerred und Royal Gala zusammen. Es genügte mit Leichtigkeit, um die stete, ab und an ferienbedingt zu ruhige Nachfrage zu befriedigen. Wegen der ausgedehnten Anlieferungen konnten die bisherigen Bewertungen oftmals nicht aufrecht erhalten werden. Die Importe aus Übersee verloren in Frankfurt, Hamburg und München an Bedeutung; währenddessen standen sie in Köln und Berlin aufgrund ihrer kontinuierlich ansprechenden Qualität im Mittelpunkt des Geschäfts. Neuseeländische Früchte waren am häufigsten anzutreffen; mitunter gab es Braeburn, Pink Lady und Jazz. Die Kurse bewegten sich in der Regel nicht wesentlich.

Birnen
Italien bestimmte mit Santa Maria die Szenerie. Neben italienischen und inländischen Williams Christ tauchten inzwischen spanische auf, die in der Größe 70/75 mm in 5-kg- und 9,5-kg-Packstücken offeriert wurden. Spanien beteiligte sich außerdem mit Limonera an der Vermarktung. Frankreich schickte Dr. Jules Guyot. Türkische Santa Maria sowie deutsche Clapps Liebling und Williams Christ zeigten sich präsenter als bislang. Südafrikanische Packham`s Triumph verabschiedeten sich hingegen immer mehr aus dem Handel und litten dabei verstärkt an konditionellen Schwächen. Angesichts der angestiegenen Verfügbarkeit konnten sinkende Notierungen nicht vermieden werden. Lediglich bissfeste und nicht zu weit gereifte Partien kosteten mancherorts so viel wie zuvor. In Hamburg verteuerten sich infolge eines flotten Verkaufs die einheimischen Chargen sogar ein wenig.

Tafeltrauben
Italien gab mit Victoria, Sugraone und Michele Palieri den Ton an. Während sich die Anlieferungen mit Black Magic einschränkten, wuchsen die mit Italia merklich an. Auf erste Midnight Beauty konnte in Frankfurt ab Dienstag zugegriffen werden. Aus Griechenland stammten Sugraone, Crimson Seedless und Thompson Seedless; bei zu hohen Einstandspreisen waren die Produkte nicht sehr begehrt. Spanische Crimson Seedless sowie Sugraone überzeugten qualitativ und wurden gerne geordert. Der Verkauf verlief generell meist gemächlich und hätte durchaus besser sein können. Die Bewertungen mussten oftmals etwas reduziert werden, wenn man eine Räumung nicht gefährden wollte. Dies gelang aber nicht überall: In München blieb der Absatz ferienbedingt selbst mit Vergünstigungen zu verhalten. In Frankfurt wurden die Forderungen für türkische Superior Seedless auf 6,- € je 5-kg-Kiste verringert; so versuchte man, Platz in den Lägern zu schaffen, um die in der 34. KW erwarteten Sultana aufnehmen zu können.

Erdbeeren
Bei einer verminderten Versorgung beherrschte das Inland das Geschehen. Vereinzelt ergänzten italienische, belgische und niederländische Chargen das Angebot. Das schlechte Wetter hatte einerseits eine gedämpfte Nachfrage zur Folge, andererseits wirkte es sich auch negativ auf die Güte der Partien aus. Die Händler waren daher häufig zu Verbilligungen gezwungen. In München musste man insbesondere bei westdeutschen Abladungen mangelhafte Ware aussortieren. Die Notierungen bröckelten ab. Lediglich organoleptisch ansprechende Offerten verteuerten sich leicht in Berlin.

Aprikosen
Das Saisonende steht bevor. Bei merklich reduzierter Produktpalette interessierten sich die Kunden nur noch für große und schmackhafte Früchte, die eine stabile Kondition aufwiesen. Marktführer waren französische vor spanischen und türkischen Anlieferungen. Stimmte die Qualität, zogen die Kurse etwas an. In Berlin musste man prinzipiell tiefer in die Tasche greifen, da die Verfügbarkeit nicht ausreichte, den Bedarf komplett zu decken.

Kirschen
Die Kampagne endet langsam aber sicher, was sich leicht an der verringerten Versorgung ablesen lässt. Einheimische Abladungen überwogen; kleine Mengen aus den USA, Chile, Kanada, der Türkei und Österreich rundeten das Sortiment ab. In Köln orientierte sich die Bereitstellung an den Unterbringungsmöglichkeiten, sodass die Bewertungen konstant blieben. In München kam es zu Verteuerungen, sofern die Güte überzeugte. In Frankfurt mussten mängelbehaftete Sweatheart aus den USA zu Sonderpreisen abgesetzt werden. In Berlin wurden die meisten Partien gegen Gebot offeriert.

Pfirsiche und Nektarinen
Italienische und spanische Anlieferungen dominierten; französische und türkische komplettierten. Deutsche Chargen, die wie österreichische und griechische ergänzten, fanden nur wenig Zuspruch. Häufig waren die Zufuhren zu üppig, sodass die Händler die Forderungen senken mussten, um eine Räumung zu erzielen. In Frankfurt erschwerten Rückläufer, die aufgrund des Importstopps von Russland für europäisches Obst und Gemüse auftraten, die Lage. In Berlin und Hamburg behaupteten sich die bisherigen Kurse bei einer an den Verkaufschancen angepassten Produktpalette. In München wies großfallende Ware oftmals Konditionsprobleme und mehliges Fleisch auf, was die Umschlagsgeschwindigkeit natürlich negativ beeinträchtigte.

Pflaumen
Es konnte auf ein vielfältiges Sortiment zugegriffen werden. Allein aus dem Inland standen zahlreiche Varietäten zur Verfügung, darunter Top, Hanita, Cacaks Schöne und Bühler Frühzwetschge. Italienische, ungarische, österreichische, französische und spanische Früchte dehnten ihre Präsenz deutlich aus, kamen aber bei Weitem nicht an die einheimischen Mengen heran. Die Nachfrage hinkte der Bereitstellung hinterher; Vergünstigungen sollten helfen, die Vorräte zu leeren. Es gelang jedoch selbst mit verminderten Bewertungen nicht durchgehend, das Geschäft zu beleben. Lediglich in Berlin blieben die Notierungen halbwegs konstant: das Ergebnis einer am Interesse orientierten Versorgung.

Kiwis
Die Importe aus Neuseeland beherrschten den Markt. Chile ergänzte wie gewohnt. Die Anlieferungen erfolgten fortwährend in einem Rahmen, der an den ruhigen Verkaufsmöglichkeiten angepasst war. Das bisherige Preisbild konnte in der Regel unverändert beibehalten werden.

Zitronen
Die Situation blieb weiter angespannt. Sowohl die dominierenden argentinischen Zufuhren als auch die rückläufigen spanischen Abladungen trafen merklich zu knapp ein. Verteuerungen waren an der Tagesordnung. Häufig explodierten die Kurse geradezu auf für Kunden empfundene schwindelerregende Höhe. Von den extremen Ausreißern abgesehen, hatte dies aber kaum einschneidende Wirkung auf die Nachfrage. Nach der Ernte unbehandelte Früchte wurden ebenso nicht immer in hinlänglichem Umfang angeboten.

Bananen
Sommersaison und Ferienzeit waren die zwei Faktoren, die das Interesse am meisten beeinflussten. Die Räumungsgeschwindigkeit hatte in den letzten Wochen sukzessive an Kraft verloren. Nur selten konnte man konstante Bewertungen verzeichnen. Vielfach vergünstigte sich das gesamte Sortiment, in Frankfurt hingegen alleinig die Zweitmarke. Gelegentlich erholten sich die Preise von Drittmarken, da weniger zu reife Partien ins Geschäft drängten. In München verbuchte die Erstmarke sogar leicht angestiegene Forderungen.

Blumenkohl
Nahezu ausschließlich aus einheimischer Produktion stammende Chargen wurden lediglich in Köln durch spärliche Sendungen aus Belgien abgerundet. Generell herrschte ein sichtlich unaufgeregter Betrieb vor. Dies veranlasste die Händler in Frankfurt und Berlin die Notierungen etwas abzuschwächen. Ansonsten verharrten sie dank am Bedarf orientierter Bereitstellung überwiegend auf gewohntem Niveau. Einzig hervorragende Erzeugnisse konnten sich in Hamburg minimal verteuern.

Salat
Die Versorgung bei Eissalat basierte im Wesentlichen auf inländischen Kulturen. Niederländische Offerten ergänzten in Frankfurt, während sie in Köln das gesamte Angebot bestritten. Wegen kontinuierlich freundlichem Zugriff tendierten die gemeinhin konstanten Bewertungen verschiedentlich nach oben. Nicht zu üppig angelieferte Mengen an einheimischem Kopfsalat zeigten bei rascher Unterbringung in der Regel zunächst stabile Kurse. Die Einstände der belgischen Konkurrenz schwankten je nach Veiling-Ergebnis im Ursprungsland und zogen insbesondere zum Wochenende hin an. Die deutschen Abladungen profitierten davon und knüpften an diese Entwicklung an. Die rote Variante Trotzkopf komplettierte mit Erfolg das Sortiment. Bunte Salate wechselten normalerweise flott und zu bisherigen Konditionen den Besitzer. Neben belgischem Feldsalat beteiligte sich inländischer am durchgängigen Geschäft.

Gurken
Die reichlichen Zufuhren von Schlangengurken wurden von den einheimischen Erzeugnissen augenscheinlich dominiert. Belgien und die Niederlande rundeten die Warenpalette ab. Die Verfügbarkeit überstieg meistens das eher unaufgeregte Interesse. Zudem bauten Vorräte mit anwachsenden Qualitätsunsicherheiten Druck auf. Die Preise bröckelten ab und ihre Spannen dehnten sich aus. Nur frisch bereitgestellte Chargen notierten an deren Obergrenzen. In München irritierten sehr günstige Veräußerungen am Marktgeschehen vorbei direkt an den Empfänger den Verkauf am Platz. Minigurken stammten hauptsächlich aus Deutschland, überdies aus den Niederlanden und ausschließlich in München flankierend aus der Türkei. Sie beugten sich einem ähnlichen Trend wie ihre großen Schwestern und verbilligten sich ebenfalls.

Tomaten
Der Handel stand fortlaufend unter Bedrängnis. Zu üppige Abladungen generierten lediglich eine ungenügende Aufnahme. Bei den Rispentomaten sanken insbesondere die Kurse von niederländischen und belgischen Importen ab, die der einheimischen Früchte verharrten infolge weitgehender Kundentreue vielfach auf stabiler Basis. In Extremsituationen mit naher Überreife wurden jedoch kaum mehr als 1,50 € je 5 kg verlangt. Auch die Bewertungen von Fleischtomaten tendierten progressiv abwärts. Einzig in Berlin konnten in diesem Sektor sichtliche Verteuerungen verbucht werden. Bei Kirschtomaten zeigte sich ebenso ein wenig erfreulicher Prozess: Die Anbieter mussten ihre Aufrufe sukzessive abschwächen, freilich nicht so dramatisch wie bei den übrigen Sektionen.

Gemüsepaprika
Generell dominierten die niederländischen Zufuhren das Geschäft; türkische ergänzten und belgische sowie ungarische rundeten ab. Das Interesse gab sich hauptsächlich ruhig, in einem festen Bezug zur Preisbildung. Diese wiederum demonstrierte lebhafte Schwankungen, die marktweise recht unterschiedlich ausfielen. Oft etablierten sich gleich zu Beginn der Woche Vergünstigungen, die aber bald aufgefangen wurden. Zum Schluss konnten die Forderungen, zumindest partiell, merklich erhöht werden. Gelegentlich setzte diese Entwicklung schon früher ein. Gemeinhin näherten sich die Notierungen der diversen Farbgruppen einander an, wobei mal die eine, mal die andere die Spitzenposition innehatte. Türkische Produkte wurden ähnlich wie die ungarischen überwiegend zu unveränderten Konditionen umgeschlagen.

Zwiebeln
Die Anlieferungen von Gemüsezwiebeln, alleinig aus Spanien stammend, war nicht auf den Bedarf abgestimmt. Infolge der üppigen Mengen konnten die Händler Verbilligungen kaum vermeiden. Der Zufluss von inländischer Haushaltsware verbesserte sich. Da die Kunden zusehends von den neuseeländischen Abladungen abrückten und sich den deutschen zuwandten, musste man, unter der Bedingung mängelfreier Qualität, in der Regel für diese genau so viel bezahlen wie bisher. Außerhalb des gehobenen Markensektors war dies unterdessen nur selten nötig. Die komplettierenden neuseeländischen Erzeugnisse wurden niedriger, die das Sortiment vervollständigenden niederländischen Chargen teils konstant aufgerufen.


Weitere Informationen

Frankfurt
Mexikanische Limetten verteuerten sich auf 10,- bis 11,50 € je 48 bis 54 Stück. Erste geschmackvolle Mandarinen, Nadorcott aus der südafrikanischen Ernte, sollten 2,50 € je kg bringen. Das Angebot an italienischen grünen und dunklen Feigen dehnte sich merklich aus, die Kurse lagen je nach Optik und Kalibrierung in breiter Spanne von 3,- bis 5,- € je kg. Neu eingetroffene türkische blaue Feigen in 16er- und 18er-Kartons wurden zu 7,50 bis 8,50 € platziert. Die Preiskurve für Weichobst wie Himbeeren, Brombeeren oder rote Johannisbeeren zeigte klar nach oben. Stachelbeeren traten nochmals in 250-g-Aufmachung in Erscheinung; man verlangte 2,10 bis 2,30 € je Schale. Der Absatz von Melonen verlief stockend: Das schlechte Wetter und Importe an ungarischen Wassermelonen und iranischen Honigmelonen führten zu Vergünstigungen. Die Forderungen für französische Artischocken waren erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Präsenz von einheimischen Hokkaido-Kürbissen verstärkte sich täglich. Um das durchaus frühe Interesse zu stützen, reduzierte man die Bewertungen auf 0,85 bis 1,- € je kg. Frischer deutscher Zuckermais, mit Umblatt oder im 2er-Pack aufgemachte Kolben, fand guten Zuspruch. Die Verfügbarkeit von Pfifferlingen blieb eingeschränkt; da aber die Nachfrage aufgrund anziehender Notierungen zurückging, war der Markt doch ausreichend versorgt. Der Verkauf von Steinpilzen gestaltete sich etwas freundlicher.

Hamburg
Das gesamte Geschäft litt unter den Sanktionen Russlands durch den Aufnahmestopp für Obst und Gemüse aus der EU. Infolge schwacher Qualität musste für inländische Himbeeren weniger gezahlt werden. Mit den fallenden Temperaturen ließ die Beachtung für Melonen aus Südeuropa kräftig nach. Nur bei frischen Anlieferungen kam es zu einem befriedigenden Handel. Einheimische Zucchini in monopolartiger Stellung kosteten, wie auch spärliche Schneidebohnen, mehr als zuvor. Wirsing und Weißkohl verbilligten sich. Für limitierten Spitzkohl und Chinakohl musste tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Köln
Inländisches Beerenobst gab es für das ruhige Interesse genügend. Mandarinen aus Peru, Nadorcott, punkteten bezüglich Optik und Geschmack; man verkaufte sie zu 22,50 € je 10 kg. Pastinaken trafen aus Spanien, den Niederlanden, England und Deutschland ein; sie wurden zu ca. 10,- € je 5 kg abgesetzt. Die Notierungen für manuell geerntete einheimische Buschbohnen und Stangenbohnen blieben konstant. Die Bereitstellung von Pfifferlingen und besonders von Steinpilzen dehnte sich aus.

München
Die Nachfrage nach inländischen Himbeeren war sehr gedämpft, wodurch die übersichtlichen Mengen zu stabilen Preisen vermarktet wurden. Importe aus Portugal und den Niederlanden ergänzten. Zudem offerierte man gelbe Himbeeren aus deutscher Produktion. Das Angebot an Johannisbeeren war klein; trotzdem konnten sich bei gemächlicher Beachtung die Bewertungen knapp behaupten und zum Teil sogar leicht festigen. Bei einem schwachen Geschäft reichten geringe Abladungen von Brombeeren aus, um den Bedarf zu decken. Die Kursspanne für einheimischen Spinat driftete weiter auseinander: Überregionale Herkünfte in 3-kg-Steigen präsentierten sich feiner sortiert und kosteten über 7,- €. Dagegen wies lokale Ware eine gröbere Struktur auf und war zudem ungleichmäßiger aufgemacht, sodass höchstens 7,- € je 5 kg gewährt wurden. Niederländische Auberginen sowie französische Artischocken verteuerten sich einstandsbedingt. Die Neuanlieferungen von inländischen Erbsen und Bohnen konnten qualitativ und konditionell nicht uneingeschränkt überzeugen. Die unstete Witterung hatte bei Brokkoli Auswirkungen auf die Güte, was zu Verbilligungen führte. Die Verfügbarkeit von Weißkohl und Rotkohl sowie Möhren verbesserte sich, letztere wurden nochmals günstiger. Die Versorgung mit Pfifferlingen fiel überschaubar aus, die Forderungen konnten deutlich angehoben werden und lagen in etwa auf dem Niveau der Steinpilze.

Berlin
Artischocken aus Frankreich waren im Wochenverlauf nur begrenzt vorhanden. Daher stiegen die Notierungen auf ca. 17,50 bis 18,- € je 24er-Steige an. Für einheimische Auberginen musste man mehr als für niederländische zahlen. Inländische Zucchini wurden genügend bereitgestellt und zu 0,70 bis 0,80 € je kg verkauft.
 

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Quelle: BLE
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Veröffentlichungsdatum: 20.08.2014

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Obst, gemüse, Südfrüchte