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Chinesische Inspekteure besuchen spanische Steinobstfelder

07. August 2014

Inspekteure von Chinas Hauptverwaltung der Qualitätsaufsicht, -inspektion und -quarantäne (AQSIQ) haben sich auf eine Tour in fünf spanische Regionen mit dem Ziel gemacht, Steinobst an die ostasiatische Nation zu exportieren. Pfirsiche und Pflaumen sind die spezifischen, in Frage stehenden Produkte und die chinesischen Vertreter haben geplant, die Betriebe in Murica, Andalusien, Extremadura, Katalonien und Aragón bis 8. August zu besuchen.

In einer Mitteilung betonte der Generaldirektor des Ministeriums für Landwirtschaft und Wasser von Murica, Ángel García Lidón, dass die Öffnung des chinesischen Marktes aktuell eine Priorität für die spanischen Obst- und Gemüseexporteure sei.

„Nach Jahren der Verhandlung wurden dieses Jahr Zitrusfrüchte aus Murcia mit großem Erfolg exportiert“, sagte García Lidón.

Die Delegation hat bereits Obstplantagen und Lagerhäuser in den Murica-Regionen Jumilla und Abarán besucht, um die Pflanzengesundheitskontrollen der Industrie und die Rückverfolgunssysteme aus erster Hand zu testen, um die Einführung von Schädlingen oder Krankheiten zu vermeiden, sollte China seine Tore öffnen.++Neben den Steinobstplantagen haben die Inspekteure auch Tafeltraubenbetriebe mit dem Ziel besucht, den Eröffnungsprozess für diese Früchte ebenso zu beginnen.

Quelle: freshfruitportal

Veröffentlichungsdatum: 07.08.2014

Schlagwörter

China, Spanien, Steinobst, Murcia, Obstplantagen, Jumilla, Abarán