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Spanien: Erdbeersektor fordert mehr Sortenvielfalt

21. Juli 2014

Der Erdbeerarbeitstisch (Mesa de Trabajo de la Fresa) hat bestimmt, dass die Rentabilität des Erbdeeranbaus in Spanien, der sich auf die Provinz Huelva konzentriert, in den vergangenen zwei Jahren infolge von gehäuften Preisabnahmen von über 20% bedeutend abgenommen hat, wie zuvor auch von FEPEX berichtet. Die Generaldirektorin für Qualität, Agrargeschäft und Bio-Produktion, Ana María Romero, hat Berichten zufolge betont, dass die Antwort ist, die Sorten breiter zu streuen, das Aroma zu verbessern und die Frühproduktion zu fördern, um ungünstigen Wettbewerb mit Deutschland und Osteuropäischen Ländern wie Polen zu verhindern, berichtete Valenciafruit.com.

Qualität und Abgrenzung sind ebenso wichtig für die Regierung von Andalusien, die ihr Engagement gezeigt hat, um die geschützte geografische Angabe (g.g.A.) für Erdbeeren zu steigern sowie die Produktion mit ergänzenden Erträgen wie Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren breiter zu streuen.

Wie von dem Präsidenten von „Freshuelva“, Alberto Garracho, erklärt, haben der warme Winter und die hohen Temperaturen bis Mitte Mai die Produktion der Länder wie Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Deutschland beschleunigt und die Marktdurchdringung von Huelvas Erdbeeren gehemmt. Deshalb „konnte die Nachfrage der Früchte nicht das ganze Angebot aufnehmen“, wurde er zitiert.
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Quelle: valenciafruits.com

Veröffentlichungsdatum: 21.07.2014

Schlagwörter

Spanien, Erdbeer, Sektor, Sortenvielfalt