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Wachsender spanischer Obst- und Gemüsehandel mit Drittländern

03. Juli 2014

Der Obst- und Gemüsehandel zwischen Spanien und Drittländern hat bis zum April im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum 2013 zugenommen, sodass der Export an Nicht-EU-Länder um 4% auf 352.262 Tonnen zunahm und die Importe auch um 11% auf insgesamt 338.245 Tonnen zulegte, so das Amt für Zölle und Sonderabgaben unter dem Wirtschaftsministerium und berichtet von FEPEX.

Von den 352.262 Tonnen, die von Spanien bis April in die EU exportiert wurden, war der Großteil für Nicht-EU-Länder bestimmt, aber für den europäischen Kontinent, wie Norwegen, die Schweiz und Russland. Der Export an diese Länder repräsentiert 4,6% der Exporte von Spanien und belief sich insgesamt auf 210.274 Tonnen, 4% weniger, was vor allem an einem Rückgang von Russland lag.

Die Lieferungen an Nicht-EU-Länder und Nicht-Europa-Länder beliefen sich auf 141.988 Tonnen, 18% mehr, und repräsentierten nur 3% der Gesamtmenge. Russland bleibt der Hauptzielort von spanischen Exporten außerhalb der EU mit 29.271 Tonnen in dem ersten Quartal von 2014, 7% mehr gegenüber dem gleichen Zeitraum 2013.

Trotz der positiven Entwicklung der spanischen Lieferungen außerhalb der EU sind die Mengen noch sehr gering, repräsentierten nur 8% der Gesamtexporte, so FEPEX.

Quelle: Fepex

 

Veröffentlichungsdatum: 03.07.2014

Schlagwörter

Spanien, Fepex, Export