Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Warum die Verbraucher weltweit immer mehr Naschgemüse essen

18. Oktober 2018

Der Naschgemüsetrend im Einzelhandel ist von Dauer. Die Verbraucher weltweit entscheiden sich immer mehr für köstliche und gesunde Tomaten und Gurken in Naschgröße. Was treibt diesen Trend voran und wie reagiert das niederländische Gemüsezuchtunternehmen Rijk Zwaan auf die Bedürfnisse der Verbraucher?

Bildquelle: Shutterstock.com Snackgemuese
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Zurück  zu den Wurzeln

Die Haushalte werden immer kleiner, wir arbeiten (und verdienen) mehr und wir legen auch zunehmend Wert auf Gesundheit und Verbraucherfreundlichkeit, und diese Entwicklungen spiegeln sich auf jedem Kontinent wider, so Heleen van Rijn, Marketingspezialistin bei Rijk Zwaan. „Die Marktforschungsfirma Nielsen hat den jährlichen globalen Naschmarkt mit 374 Milliarden USD bewertet und die Ausgaben steigen jedes Jahr um 2%. Es gibt ein sehr breites Naschangebot, aber die Leute gehen immer mehr zurück zu den Wurzeln: natürlich und gesund. Damit werden Obst und Gemüse zu den perfekten Snacks.“

Ganzjährige Verfügbarkeit

Rijk Zwaan reagiert auf diesen Trend, erklärt Johan Vis, Marketingspezialist Tomaten: „Nachgemüse ist ein relativ neuer Trend, also ist das allgemeine Bild überall auf der Welt ähnlich, genauer ein Format in Bissgröße, köstlich, knackig, süß und mit guter Haltbarkeit. Jeder Einzelhändler weltweit möchte Naschgemüse ganzjährig anbieten können. Deswegen konzentrieren sich unsere Züchter auf die Entwicklung von aromatischen Sorten mit guter Resistenz, die die Kunden in allen Produktionsregionen der Welt unter Nutzung von Medium-Tech- und High-Tech-Methoden erzeugen können – effizient, rückstandsfrei und auch zunehmend biologisch. Wir erneuern und verbessern unser Produktangebot kontinuierlich, indem wir neue Farben, Formen und Aromen hinzufügen. Wir erwarten in dem Snacksegment weiter Wachstum.“

Besuchen Sie Rijk Zwaan auf der Fruit Attraction (Stand 9A02A), in Madrid, vom 23.-25. Oktober 2018.

Quelle: Rijk Zwaan

Veröffentlichungsdatum: 18.10.2018

Schlagwörter

Verbraucher, Naschgemüse