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Verringertes Angebot an Blumenkohl führt zu Preisanstieg

02. März 2018

Derzeit hat die winterliche Witterung die europäischen Anbaugebiete für Blumenkohl im Griff, so die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI). Sowohl in Frankreich als auch in Italien sich das Ernteaufkommen deutlich reduziert. Die eingetretene Verknappung der Ware treibt die dortigen Abgangspreise inzwischen kräftig in die Höhe.

Bildquelle: Shutterstock.com Blumenkohl
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Angesichts der unsicheren Angebotssituation schraubt der deutsche Lebensmitteleinzelhandel seine Verkaufsaktivitäten, vor allem im Hinblick auf die 10. Woche, spürbar zurück. Schon in der 9. Woche ist nur noch eine Werbeaktion im LEH mit konventioneller Ware erfasst worden. Für die Verbraucher wird Blumenkohl kurzfristig deutlich teurer werden, so dass auch eine Reaktion von der Nachfrage erfolgen wird, zumal Broccoli noch als preisgünstige Alternative im Kohlsortiment zur Verfügung steht. Zuletzt haben sich die durchschnittlichen Verbraucherpreise auf ihrem vergleichsweise hohen Niveau noch stabil halten können.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 01.03.2018)

Veröffentlichungsdatum: 02.03.2018

Schlagwörter

Angebot, Blumenkohl, Preisanstieg