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Vereinigte Arabische Emirate verschärften Kontrollmaßnahmen für türkische Obstimporte

18. Mai 2017

Diese neue Maßnahme reagiert auf die Besorgnisse der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bezüglich der Rückstandsmengen gemäß den von dem Land aufgestellten Standards. Insbesondere die Rückstände, die bei Grapefruits, Granatäpfeln und Zitronen aus der Türkei gefunden wurden, würden die erlaubte Menge überschreiten.


Bildquelle: Shutterstock.com

Aus diesem Grund müssen alle Frischfrüchte aus der Türkei ein Analysezertifikat haben, das von dem Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Viehbestand bestätigt wurde, was belegt, dass die importierten Produkte die erlaubten Rückstandsniveaus nicht überschreiten.

Dies spiegelt die Bedeutung wider, welche die Behörden der VAE dem Import von Produkten mit erlaubten Rückstandsmengen beimessen, sodass diese Maßnahme nicht nur für Früchte gelten wird, die aus der Türkei importiert werden, sondern auch für jene aus Ägypten, Jordanien, Jemen, Oman und Libyen.

Quelle: Union des Exportateurs Méditerranéens / akib.org.tr / fructidor.com

 

Veröffentlichungsdatum: 18.05.2017

Schlagwörter

Vereinigte Arabische Emirate, VAE, Türkei, Kontrollmaßnahmen, verschärft, türkische Importe