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US-Department of Justice genehmigt die geplante Übernahme von Monsanto durch Bayer unter Auflagen

30. Mai 2018

Das US-Justizministerium (Department of Justice – DOJ) hat am Dienstag die geplante Übernahme von Monsanto durch Bayer unter Auflagen genehmigt. Geschäfte von Bayer und Monsanto bleiben bis zum Vollzug der Veräußerungen an BASF getrennt.

Foto Bayer AG
Foto Bayer AG

„Mit der Freigabe des Department of Justice stehen wir jetzt kurz vor dem Ziel, ein führendes Unternehmen der Agrarwirtschaft zu schaffen“, erklärte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann. „Wir wollen Landwirten in aller Welt helfen, mehr und bessere Nahrungsmittel nachhaltiger zu produzieren.“ Mittlerweile liegen Bayer fast alle notwendigen Freigaben vor. Bayer erwartet, die noch ausstehenden Genehmigun¬gen, die für den Abschluss der Transaktion erforderlich sind, in Kürze zu erhalten.

Bayer wird nach Erhalt der ausstehenden notwendigen Freigaben der alleinige Eigentümer der Monsanto Company. Gemäß den Auflagen des DOJ kann die Integration von Monsanto in den Bayer-Konzern erfolgen, sobald BASF den Erwerb der von Bayer abgegebenen Geschäfte vollzogen hat. Hiermit wird in etwa in zwei Monaten gerechnet.

Quelle: Bayer

Veröffentlichungsdatum: 30.05.2018

Schlagwörter

US-Department of Justice, Übernahme, Monsanto, Bayer