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UNGC-Fortschrittsbericht 2018 veröffentlicht: Aldi erzielt nachhaltige Erfolge

01. August 2019

Aldi wird immer nachhaltiger – darüber berichten die Discounter jetzt in ihrem aktuellen Fortschrittsbericht im Rahmen ihrer Mitgliedschaft im United Nations Global Compact (UNGC). Vor zwei Jahren sind die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI Süd als erste Lebensmitteleinzelhändler dem UNGC beigetreten. Mit dem Beitritt haben sie sich dazu verpflichtet, zehn universelle Nachhaltigkeits-Prinzipien der UN im täglichen wirtschaftlichen Handeln umzusetzen und regelmäßig darüber zu berichten.

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„Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern Projekte und Initiativen in allen wesentlichen Nachhaltigkeitsbereichen erfolgreich vorangetrieben. Auch in Zukunft möchten wir auf diesen Erfolgen aufbauen.Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass wir erst am Anfang unserer Reise stehen“, so Anke Ehlers, Managing Director Corporate Responsibility International, HOFER KG - International Management Holding Salzburg. „Der UNGC-Fortschrittsbericht ist Teil eines kontinuierlichen, offenen Dialogangebots an unsere Stakeholder“, so Rayk Mende, Geschäftsführer International Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, transparent über unsere Fortschritte zu informieren, aber auch aufzuzeigen, wo wir noch Verbesserungspotential sehen. Wir tun dies im Sinne unserer Kunden, damit sie über das gesamte Sortiment hinweg mit einem guten Gewissen bei uns einkaufen können.“

Analyse der Menschenrechts-Risiken und Ausbau der Social Assessments

Im vergangenen Jahr haben die Discounter eine systematische und flächendeckende Analyse der sozialen und ökologischen Menschenrechtsrisiken entlang der Food-Lieferketten durchgeführt. Zudem haben ALDI Nord und ALDI SÜD sowie ihre Partner die Anzahl der ALDI Social Assessments (ASA) in ihren Produktionsstätten im Non-Food-Bereich deutlich gesteigert.

Erweiterung des Bio- und Fairtrade-Sortiments in Deutschland

Deutliche Fortschritte gibt es auch im Ausbau des nachhaltigen Sortiments: ALDI Nord und ALDI SÜD bieten mit insgesamt über 660* Artikeln eine große Auswahl an Bio-Produkten in verschiedenen Sorten. Damit konnten die Discounter ihre Stellung als Marktführer im Bereich Bio-Lebensmittel laut GfK-Daten in 2018 deutschlandweit beibehalten. Auch das Angebot an Fairtrade-zertifizierten Lebensmitteln hat sich deutlich vergrößert. Allein in Deutschland haben die beiden Discounter im letzten Jahr rund 80** Produkte gelistet, die Fairtrade-zertifiziert sind. Darüber hinaus steht eine Vielzahl an Produkten aus dem Fairtrade Kakao-Programm in den ALDI Regalen. Das Angebot wird weiter ausgebaut. In 2019 stammen zum Beispiel sämtliche Saisonartikel des Oster- und Weihnachtssortiments aus den Kakao-Kooperativen.

Verpackungen im Fokus

Ein weiteres Fokusthema ist die Reduktion von Verpackungsabfall: Dafür haben ALDI Nord und ALDI SÜD in Deutschland im Jahr 2018 die ALDI Verpackungsmission gestartet. Ein zentrales Ziel ist es, bis zum Jahr 2025 das Gesamtgewicht der Eigenmarken-Verpackungen – relativ zum Umsatz – um 30 Prozent zu reduzieren. Bis 2022 sollen darüber hinaus 100 Prozent der Eigenmarken-Verpackungen recyclingfähig sein. Wo immer möglich, sparen die Discounter Verpackungen ein. Allein durch den Verzicht auf die symbolträchtige Folie bei den Salatgurken werden 120 Tonnen Kunststoff jährlich vermieden.

Weitere Infos zum UN Global Compact: globalcompact.de
*/ ** gezählt wurden die Produkte bei ALDI Nord und ALDI SÜD und dann addiert

Quelle: ALDI

Veröffentlichungsdatum: 01.08.2019

Schlagwörter

UNGC, Fortschrittsbericht, Aldi, Nachhaltig, Erfolgsmodell