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Tomaten: Geschäfte basierten hauptsächlich auf den Anlieferungen aus Belgien und den Niederlanden

24. August 2017

Deutschland komplettierte die Produktpalette. Italien, Polen und Spanien rundeten sie ab. Die Situation blieb relativ schwierig. Die Versorgung war zunächst recht reichlich. Die Nachfrage schleppte sich so dahin, genügte bei Weitem nicht, um das üppige Angebot zu räumen. Selbst Top-Ware ließ sich oftmals nur sehr langsam umschlagen. 

Grafik Tomaten BLE-Marktbericht KW 33 / 17

Die Preise dümpelten auf einem niedrigen Level. Verbilligungen erzielten keine Verbesserung des Interesses. Dann reduzierte sich etwas der Nachschub aus den Niederlanden. Die Einstände der niederländischen und belgischen Chargen stiegen ein wenig, manchmal sogar deutlich an. Kirschtomaten wurden davon überwiegend ausgeschlossen. 

Deutsche Runde Tomaten und Rispentomaten notierten stabil bis aufwärts tendierend; ihre Distanz zur Konkurrenz behielten sie unterdessen bei. Ihre Kursspanne verbreiterte sich aufgrund einer divergierenden Qualität. Bei Fleischtomaten aus Belgien machten die Bewertungen zum Teil einen großen Sprung. Polnische Zuflüsse profitierten lediglich spärlich von dem generell positiven Trend. Erfreulicherweise hatten die Verteuerungen keine einschneidenden Auswirkungen auf Verkaufszahlen.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 33 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 24.08.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Tomaten