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Südafrika: Erhöhter Wettbewerb durch "neue Konkurrenz" hält SAFE auf Trab

23. August 2018

Die afrikanischen Obstexporteure müssen ständig sehr aufmerksam sein, um ihre Wettbewerbsvorteile zu erhalten, da aufstrebende Erzeuger drohen, in ihre traditionellen Märkte vorzudringen. Zertifizierung, Qualität und die Früchte zu liefern, die der Markt will, lässt das südafrikanische Obstunternehmen SAFE, das seinen Sitz in Kapstadt hat, erfolgreich sein.

Foto © SAFE
Foto © SAFE

Das ist die Erfahrung des Direktors für Marketing und Verkauf (Export) von SAFE, Wibo van den Ende, der sagt, SAFE begegnet zunehmend Hinweisen darauf, dass die Erzeuger insbesondere in Südamerika, Algerien, Marokko und Indien gezielte Angebote für Marktanteile in Europa machen, Südafrikas größter Obstexportmarkt.

Wibo überwacht ständig SAFE-Märkte, um seine Kollegen in Südafrika auf dem neusten Stand bezüglich Trends bei Geschmack und Produktpräsentation sowie den Entwicklungen bei Lebensmittelgesundheitsregelungen und Zertifizierungen zu halten.

„Mehr denn je ist die Notwendigkeit entscheidend, bei den Entwicklungen ganz vorn zu bleiben und den Käufern und Kunden exakt das zu liefern, was sie wollen, da wir zunehmendem Wettbewerb von aufstrebenden Erzeugern begegnen“, sagte Wibo. „Die Einsätze sind hoch, weil Obst einen wichtigen Anteil an dem Beitrag der Landwirtschaft für die südafrikanische Wirtschaft hat.“

Südafrika exportiert 59% der 4,7 Millionen Tonnen Früchte, die es jährlich erzeugt, wobei die EU 31% der Produktion aufnimmt, so Fruit South Africa.

Quelle: SAFE

Veröffentlichungsdatum: 23.08.2018

Schlagwörter

Südafrika, Wettbewerb, Erzeuger, SAFE