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Österreich: HOFER hat mit "Qlik" Sortiment und Standorte immer im Blick

25. April 2019

heldendaten, österreichischer Qlik Elite Solution Provider, betreut den internationalen Nahversorger Hofer bei der Erweiterung seiner Business-Intelligence Lösung von Qlik. Die Diskonter setzt auf heldendaten für maßgeschneiderte Auswertungen, Analysen und Berichte in 5 Ländern.

Foto © HOFER
Foto © HOFER

Neben einer Optimierung des Analyse- und Berichtswesens sind auch die Standort- und Preisveränderungsanalysen für über 500 Filialen und mehr als 11.000 Mitarbeitern im Fokus. Um unterwegs „up to date“ zu sein, steht der Hauptgeschäftsführung ein mobiles, für das iPad optimiertes Dashboard mit Kennzahlen zu Umsätzen zur Verfügung.

Der Qlik-Partner beweist einmal mehr seine technologische Expertise, aus internen und externen Datenquellen in Qlik-Projekte umzuwandeln. Ein weiterer Grund für den Zuschlag war auch die Möglichkeit, eine BI-Lösung ohne zwischengeschaltetes Data Warehouse einführen zu können.

Was kaufen Kunden wo, wie und in welcher Menge ein? 
Externe Daten unterstützen die Standortbewertung

Für die Filialentwicklung von HOFER sind Standortanalysen ein zentrales Thema. Gilt doch im Einzelhandel Sortiment und Wissen über das Einkaufsverhalten der Kunden als Schlüssel zum Erfolg. Das Standortsortiment des Nahversorgers HOFER KG umfasst rund 1.000 Produkte des täglichen Bedarfs, ergänzt durch mehrmals wöchentlich wechselnde Aktionsartikel. Um das Geschäft strategisch und operativ noch erfolgreich steuern zu können, setzt der Lebensmitteldiskonter auf die In-Memory-basierte BI-Lösung Qlik - in Verbindung mit der Geo-Visualisierungs-Extension NPGeoMap. Flächenentwicklungspläne sowie externe Daten der Statistik Austria erleichtern den Filialentwicklern die Bewertung bestehender und potenzieller Standorte.

Dezentrale Datenbankstrukturen
Sortimentsanalyse: größte Anwendergruppe ist der Zentraleinkauf


Die 5 Ländergesellschaften (AT, CH, SL, H, I) sind nicht nur an die zentrale Datenbank der Unternehmensgruppe angebunden, sondern verfügen zusätzlich über dezentrale Datenbankstrukturen. Mit der Entwicklung von Qlik-Applikationen und Bereitstellung für 330 Mitarbeiter im Zentraleinkauf ist HOFER nun in der Lage, das gesamte Sortiment zu analysieren – gruppenübergreifend wie auch länder-, bzw. niederlassungsbezogen, auf Jahres-, Monats- oder Tagesbasis - ohne zwischengeschaltetem Datawarehouse.

Mehr über das Projekt auf heldendaten.net

Quelle: heldendaten GmbH
 

Veröffentlichungsdatum: 25.04.2019

Schlagwörter

Hofer, Software, Qlik, Sortiment