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Starke Entwicklung bei spanischem Import von Obst und Gemüse

28. Mai 2019

Der spanische Import von Obst und Gemüse hat im Januar und Februar dieses Jahres um 10% in der Menge und 18,5% im Wert gegenüber den gleichen Monaten 2018 auf 569.692 Tonnen und 507,1 MillionenEuro zugenommen. Das zeigen die neusten Daten, die von dem Zollhauptamt aktualisiert wurden, womit sich sogar die Wachstumsrate der vorhergehenden Zeiträume verstärken.

Bildquelle: Shutterstock.com Himbeeren
Bildquelle: Shutterstock.com

Im Januar und Februar dieses Jahres hat der Import von Gemüse in der Menge um 6% und im Wert um 32% auf 316.804 Tonnen und 194 Millionen EUR zugenommen, wobei das Wachstum bei der Kartoffel mit 195.350 Tonnen (+5%) und 68 Millionen EUR (+104%) und Tomaten mit 25.110 Tonnen (+46%) und 23 Millionen EUR (+36%) herorzuheben ist.

Bei Obst sind die Importe um 15% in der Menge und 11% im Wert auf 252.888 Tonnen und 312,8 Millionen EUR gestiegen, wobei die importierten Mengen von Bananen mit 65.595 Tonnen (+35%), Äpfeln mit 33.036 Tonnen (+23%) und Ananas mit 25.602 Tonnen hervorzuheben sind, während der höchste Wert bei Himbeeren mit 57 Millionen EUR (+21%) verzeichnet wurde, die vor allem aus Marokko mit 56 Millionen EUR kamen. Bei der Menge standen die Käufe von Himbeeren bei 8.226 Tonnen (+35,6%), wovon 8.109 Tonnen aus Marokko kamen. FEPEX kommentierte, dass das andauernde Wachstum der Importe eine detaillierte Analyse des spanischen Marktes und der Verbrauchertrends erfordert, die dazu führten, dass die Importe in den letzten fünf Jahren um 70% zugenommen haben, vor allem aus Nicht-EU-Ländern. Das zeigt, dass für den Großteil der Bevölkerung der Ursprung des Lebensmittels, das sie kaufen, nicht entscheidend ist, sagte FEPEX abschließend.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 28.05.2019

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entwicklung, Import, Obst und Gemüse