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Spanien: Málagas Avocado-Saison endet mit 17% Mengenzunahme

31. Mai 2019

Die Avocado-Saison 2018/19 der Halbinsel ist so gut wie zu Ende und ASAJA Málaga hat Bestand aufgenommen. Die Bilanz der Saison schließt mit Produktionszahlen von rund 61.000 Tonnen, 17% mehr als in der Saison 2017/18, wo 52.000 Tonnen Avocados geerntet wurden.

Bildquelle: Shutterstock.com Avocado
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Allerdings sinkt der Umsatz gegenüber der letzten Saison um 12,4%, hieß es. Die Einnahmen der spanischen Saison insgesamt beliefen sich auf 10 Millionen EUR für Avocados mit grüner Schale und 114,75 Millionen EUR für Hass-Avocados, also zusammen 124,75 Millionen EUR und damit 17,2 Millionen EUR weniger als letzte Saison (142 Millionen EUR), rund 12% weniger Umsatz.

Die Produktion nach Avocado-Sorten bleibt erhalten. Die grünen Avocados beliefen sich auf etwa 10.000 Tonnen, etwas mehr als letzte Saison, wo 7.900 Tonnen erreicht wurden, während die Produktionszahlen von Hass 51.000 Tonnen erreichen. Letzte Saison betrug die Produktion der Hass 44.100 Tonnen. Dies sind Zahlen der Landwirtschaftssaison und keine Jahreszahlen von Januar bis Dezember.

Ausdehnung des Anbaus

Abgesehen von den traditionellen Regionen Malága und Granada mit rund 15.000 ha in der Küstengegend und den Kanarischen Inseln mit 1.400 ha werden Provinzen wie Huelva (1.000 ha) und Cádiz (800 ha) sowie die Comunidad Valenciana (600-800 ha) eine immer bedeutendere Rolle bei der Entwicklung dieses Ertrages spielen.

Quelle: ASAJA Málaga

Veröffentlichungsdatum: 31.05.2019

Schlagwörter

Spanien, Malaga, Avocado, Saison, Mengenzunahme