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Spanien mit 15% Importzunahme ein immer wichtigeres Importland

28. Juni 2017

Der spanische Import von Obst und Gemüse stand in dem ersten Quartal des Jahres bei 941 Millionen EUR und 1 Million Tonnen, was eine Zunahme von 15% im Wert und 2% in der Menge gegenüber dem gleichen Zeitraum 2016 bedeutete, so die Daten von der Hauptabteilung des Zolls, weitergegeben von FEPEX.

Bildquelle: Shutterstock.com Bohnen
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Importe von Gemüse haben um 16% und 361 Millionen EUR zugenommen und von Obst um 15% und 580 Millionen EUR. Bei der Menge hat Gemüse um 5% auf 590.633 Tonnen zugelegt und Obst nahm um 2% auf 487.071 Tonnen ab.

Das wichtigste importierte Gemüse waren Kartoffeln mit 393.110 Tonnen (+9%) und 131 Millionen EUR (+20%), gefolgt von grünen Bohnen mit 45.410 Tonnen (+7%) und 70 Millionen EUR (-2%) und Tomaten mit 32.310 Tonnen (+25%) und 34,5 Millionen EUR (+42%). Auch erwähnenswert sind Paprikas mit 22.000 Tonnen (+10%) und 34,8 Millionen EUR (+62%) und Zucchini mit 8.978 Tonnen (-19%) und 10,4 Millionen EUR (+91%).

Bei Obst verzeichneten Blaubeeren mit 49 Millionen EUR (+48%), Himbeeren mit 52 Millionen EUR (+49%) und Erdbeeren mit 31 Millionen EUR (+56%) das stärkste Wachstum. Auch erwähnenswert war die Zunahme der Importe von Zitronen mit 47 Millionen EUR (+20%), Melonen mit 29 Millionen EUR und Wassermelonen mit 14,5 Millionen EUR (+46%). Demgegenüber haben Äpfel mit 57.7 Millionen EUR (-2%) und Birnen mit 21,6 Millionen EUR (-6,6%) abgenommen.

Die Daten für die ersten vier Monate 2017 stärken den Aufwärtstrend des Imports von Obst und Gemüse, der 2016 um 17% im Wert und 12% in der Menge zugenommen hat.

Quelle: FEPEX 

Veröffentlichungsdatum: 28.06.2017

Schlagwörter

Import, fruchthandel