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Spanien: Mandelernte in Cordoba mit 54% Zunahme erwartet

01. August 2019

Wie von dem Präsidenten der regionalen Agrarorganisation ASAJA Córdoba, Ignacio Fernández de Mesa, berichtet, ist zu Beginn der Mandelernte eine Menge von etwa 2.000 Tonnen vorhergesagt, was einen Anstieg von 54% gegenüber der Saison letztes Jahr darstellt.

Bildquelle: Shutterstock.com Mandel
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Dieser Anstieg kam durch die Aufnahme neuer Farmen in die Produktion vor mehr als drei oder vier Jahren. Insbesondere die Provinz hat 2019 eine Gesamtfläche von 6.256 ha gegenüber 5.096 ha 2018, was eine Zunahme von 22,7% in dem letzten Jahr darstellt.

Zudem wird berichtet, dass die Ernte rund einen Monat eher als in der Vorsaison begonnen hat, was an dem trockenen Wetter liegt, das dieses Jahr charakterisierte, fügte der Präsident hinzu.

Wie für den Rest von Andalusien ist den Provinzen nach Granada erneut der wichtigste Erzeuger mit einer Vorhersage von 4.600 Tonnen Mandeln (ein Anstieg von 30% gegenüber den 3.450 Tonnen letztes Jahr). Seinerseits erwartet Almeria eine Ernte von 3.400 Tonnen (das ist ein Anstieg von 10% gegenüber den 3.090 Tonnen letztes Jahr). Die Provinz Sevilla kehrt zur Normalität zurück mit einer Vorhersage von 3.500 Tonnen Mandeln (52% mehr als letzte Saison). In Malaga werden rund 1.450 Tonnen erwartet. Das ist eine Zunahme von 30% gegenüber dem Vorjahr mit guten allgemeinen Ernten und einem deutlichen Anstieg der Marcona-Mandeln.

In dem Rest von Andalusien werden rund 800 Tonnen erwartet (33% mehr als letzte Saison), wobei die gute Ernte in der Provinz Cádiz hervorzuheben ist, was an dem Eintritt neuer Farmen in die Produktion liegt. Nach Sorten sind rund 13.000 Tonnen Communes vorhergesagt, fast 1.200 Tonnen Marconas und fast 750 Larguetas.

Quelle: Asaja Córdoba

Veröffentlichungsdatum: 01.08.2019

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Mandeln, Ernte, Córdoba