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Spanien: Erdbeeren von Huelva stabilisieren sich bei knapp über 340.000 Tonnen

05. November 2019

Der Erdbeersektor in der Provinz Huelva schloss die Saison 2018/19 mit einer Erdbeergesamtproduktion von 341.556 Tonnen ab, wovon knapp über 70% an andere Länder exportiert wurden, vor allem jene der Europäischen Union.

Bildquelle: Shutterstock.com Erdbeeren
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Wie revistamercados.com unter Bezugnahme auf die neusten Daten berichtete, die von der Preisbeobachtungsstelle des Ministeriums für Landwirtschaft, Viehbestand, Fischerei und Nachhaltige Entwicklung veröffentlicht wurden, war Andalusien für 97% der Erdbeeren verantwortlich, die in der letzten Saison auf nationalem Gebiet erzeugt wurden, und es wird geschätzt, dass 99,7% aus der Provinz Huelva kamen.

Nach der maximalen Produktion, die 2015 (Saison 2014/15) erreicht wurde, tendierte die Erdbeerproduktion zu einem Rückgang, obwohl sie ziemlich stabilisiert ist. In den letzten zwei Saisons hat die Fläche zugenommen, angeregt durch die Erholung der Preise, die wie 2018/19 bei 6.843 ha stehen.

Der andalusische Erdbeersektor ist durch seine große Exportberufung charakterisiert, wobei  der Großteil der Produktion für den internationalen Markt bestimmt ist. Zwischen den Monaten Dezember 2018 und Juni 2019 belief sich die exportierte Menge der Erdbeeren auf 239,3 Millionen kg, zusammen mit einem Exportwert von 471,5 Millionen EUR, wobei der Wert einer Einheit exportierter Erdbeeren bei 1,97 EUR pro Kilo liegt.

Der Haupthandelspartner ist Deutschland, das in der Saison 2018/19 31,7% (29,9% 2017/18) der andalusischen Erdbeerexporte aufnahm. Darauf folgen GB (15,5%), Frankreich (14,6%) und Italien (10,3%) als die wichtigsten Handelspartner, mit Abstand folgen Portugal, die Niederlande, Österreich oder Belgien mit Mengen über 8.000 Tonnen.

Quelle: Revistamercados.com

Veröffentlichungsdatum: 05.11.2019

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Erdbeeren, Huelva, stabilisieren, Tonnen