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Spanien: Andalusien erwartet 30% größeren Mandelertrag

04. Juni 2019

Die Arbeitsgruppe Trockenfrüchte von Andalusien traf sich mit Beteiligung der Landwirtschaftsorganisationen (ASAJA, COAG und UPA) und den Cooperativas Agro-alimentarias de Andalucía in Málaga, um den Anbau von Mandeln zu analysieren und eine erste Schätzung der Saison 2019/20 vorzunehmen, die aktuell bei 14.950 Tonnen gegenüber 11.500 Tonnen in dem Vorjahr liegt.

Bildquelle: Shutterstock.com Mandeln
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Der Anstieg steht in direkter Verbindung mit den guten meteorologischen Bedingungen während der Saison, welche die Entwicklung der Blüte begünstigten. Andererseits kamen Neupflanzungen in Produktion. All dies wird einen bemerkenswerten Anstieg der Ernte von rund 30% bringen, vorausgesetzt, es gibt keine Überraschungen.

Den Provinzen nach ist Granada wieder der Haupterzeuger mit einer Vorhersage von 4.600 Tonnen Mandeln (ein Anstieg von 30% gegenüber den 3.450 Tonnen letztes Jahr). Almería erwartet eine Ernte von 3.400 Tonnen (das ist ein Anstieg von 10% gegenüber den 3.090 Tonnen letztes Jahr). Die Provinz Sevilla kehrt mit einer Vorhersage von 3.500 Tonnen Mandeln (52% mehr als letzte Saison) zur Normalität zurück. In Málaga werden 1.450 Tonnen erwartet (30% mehr als in dem Vorjahr). In Córdoba ist die Vorhersage 1.200 Tonnen mit guten allgemeinen Ernten und in dem Rest von Andalusien werden rund 800 Tonnen erwartet (33% mehr als letzte Saison).

Bei den Sorten werden etwa 13.000 Tonnen Communes, fast 1.200 Tonnen Marconas und fast 750 Tonnen Larguetas erwartet.

Quelle: ASAJA Málaga  

Veröffentlichungsdatum: 04.06.2019

Schlagwörter

Spanien, Andalusien, Mandeln, Ertrag