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Sorma Group präsentiert auf Fruit Logistica fortschrittliche Fruchtsortierlösung

15. Januar 2019

Automatisiertes Sortieren von Früchten nach Gewicht, Farbe, Durchmesser, Form und innerer und äußerer Qualität: in Halle 9, Stand D-13 wird die Sorma Group die neuste Version des Computervision-Systems ausstellen, welches das Angebot des Unternehmens an Nacherntemaschinerie vervollständigt.

SormaTech-Sortierer. Foto © Sorma Group
SormaTech-Sortierer. Foto © Sorma Group

Ein bahnbrechendes Computervision-System wurde in seinem eigenen SormaTech-Sortierer installiert. InstanDEF-QI 2.0 ist die neue Software, die von dem in Cesena ansässigen Unternehmen während der Fruit Logistica, in Berlin präsenteirt wird. Der neue Sortierer, der entwickelt wurde, um äußerst genaue Fruchtsortierung zu ermöglichen, ist das fehlende Glied in dem gesamten Sortiment an weiter bearbeitender Nacherntemaschinerie, sagt das Unternehmen.

„Investition in innovative Maschinen bedeutet investieren in unsere Kunden“, kommentiert Daniele Fabbri, Geschäftsführer von Sorma Iberica. „Unser Hauptziel ist, unseren Kunden die beste Ausrüstung zu bieten, um ihnen zu ermöglichen, die Bedürfnisse des Endverbrauchers betriebsintern zu erfüllen.“

Das neue nutzerfreundliche Interface ist viel einfacher und ermöglicht dem Anwender, in Echtzeit Optionen zum Erkennen von Defekten zu modifizieren und auf seine Bedürfnisse einzustellen.

LogoDank des InstanDEF-QI-2.0-Systems kann SormaTech nun die Qualität der einzelnen Frucht mit größerer Präzision bestimmen. Durch komplexe Multispektrum-Kopplungsalgorithmen, die von dem Forschungs- und Entwicklungszentrum Sorma Iberica entwickelt worden sind, wurde die Anzahl von Bildern, die für jede Frucht analysiert werden, verdoppelt, womit eine genauere Feststellung sowohl von externen als auch internen Defekten möglich ist. Bei Abschluss des Prozesses wird das Produkt, das die Regale erreicht, den idealen Zustand haben, um hohe Verkaufsraten sicherzustellen.

Die neue „SmartClass“-Funktion ermöglicht automatische Einstellungen der Sortierpotentiometer: nachdem verschiedene Fruchtproben genommen wurden, kann die Maschine die Produktklasse erkennen, womit sich die Zeit beträchtlich verkürzt, die sonst notwendig wäre, um spezielle Programme für die Sortierung von Früchten verschiedener Sorten zu entwickeln.

„Heute haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht. Mit SormaTech haben wir den perfekten Kreis geschlossen: wir können nun flexible Lösungen für jede Nacherntephase anbieten, von der Sortierung bis zur Verpackung“, sagte Daniele Fabbri schlussfolgernd.

Quelle: Sorma Group

Veröffentlichungsdatum: 15.01.2019

Schlagwörter

Sorma Group, Fruit Logistica, Fruchtsortierlösung, Maschinen