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Südafrika: Transnet beendet Arbeitskampf an Häfen

23. Juli 2019

Das halbstaatliche südafrikanische Logistikunternehmen Trasnet betätigt, dass es eine gerichtliche Untersagung erhalten hat, den illegalen Streik der Beschäftigten an dem Ngqura Container Terminal zu stoppen. Der Verwalter von unter anderem der Häfen in Südafrika erwartet, dass es fast zwei Wochen dauern wird, um den Rückstau an dem Container Terminal zu bereinigen.

​Durban Container Terminal. Foto © Transnet Port Terminals
​Durban Container Terminal. Foto © Transnet Port Terminals

Die Geschäfte an dem Durban Container Terminal und Hafen von Kapstadt haben sich verbessert, berichtet Transnet weiter in einer Pressemitteilung.

Der nicht geschützte Streik drehte sich um Bezahlungen eines kurzfristigen Anreizes und anderer damit zusammenhängender Angelegenheiten wie Ausrüstungsmangel und Transport.

Der illegale Arbeitskampf führt zu einer negativen Auswirkung auf die Kunden, insbesondere in der Landwirtschafts- und Automobilindustrie. Das Unternehmen sagt, es beschäftigt sich ununterbrochen mit den Kunden, um den Rückstau aufzuarbeiten. Ähnlich waren auch die Schiffseigentümer und Unternehmen betroffen, die die Containerindustrie bedienen.

Der handelnde Gruppengeschäftsführer von Transnet, Mohammed Mahomedy, führt in Ngqura, Kapstadt und Durban Sitzungen durch, um die Notwendigkeit, die betriebliche Leistung zu verbessern, zu thematisieren und hervorzuheben. Das Unternehmen hat nationale und regionale Kommandozentren aufgebaut, um die Abläufe der Häfen zu überwachen und die betriebliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Das Unternehmen sagt, es will seine wichtige Rolle in der südafrikanischen Wirtschaft bestätigen und seine Rolle dabei, die ständigen Leistungsherausforderungen in bestimmten kritischen Bereichen anzugehen.

Quelle: Transnet SOC Ltd

Veröffentlichungsdatum: 23.07.2019

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