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Südafrika Birnen-Saison: Kampagne läuft auf Hochtouren

06. Juni 2019

Die Bonner Agentur Roos rückt mit „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“  jetzt das süße Kernobst vom Kap in den Mittelpunkt.

Foto © Agentur Roos Edeka
Foto © Agentur Roos

Nachdem in den vergangenen Monaten südafrikanisches Steinobst Saison hatte, ist nun die Birne Protagonistin bei den Aktionen von „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“. Die Bonner Agentur Roos vertritt mit der Kampagne seit Jahren auf dem deutschen Markt Hortgro, den Verband der südafrikanischen Kern- und Steinobstproduzenten.

Passend zur bunten Sommermode, zeigen die Sorten vom Kap Farbe. Besonders beliebt sind aktuell rote und rötliche Birnen wie Forelle und Cheeky. Verbraucher konnten sich in diesen Tagen schon ausgiebig von der hervorragenden Qualität der saftig-süßen Früchte überzeugen. Zusammen mit Edeka realisierte Roos bundesweit in zahlreichen Märkten insgesamt hundert Verkostungstage. „Es hat sich gezeigt, dass die Verbraucher den besonderen Geschmack der saisonfrischen Ware zu schätzen wissen“, so Agenturchef Michael Roos.

Neben regelmäßigen Verkostungen an unterschiedlichen Standorten begleitet Roos die Kampagne „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“ auch mit zahlreichen Maßnahmen im PR- und B2C-Bereich. Dazu gehören Koch-Events, Reisen für Journalisten und Blogger und Gewinnspiele. Die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram werden regelmäßig mit Rezepten und Hintergrundinfos über Land und Leute aus den Erzeugergebieten befüttert. Das kommt gut an: Die Zahl der Facebook-Fans ist kontinuierlich gewachsen. „Besonders freuen wir uns darüber, auf diesem Wege mit Verbrauchern wirklich in zwei Richtungen kommunizieren zu können: Das Feedback der Leser spielt uns Themen zu, die für die Kunden von Interesse sind und die wir aufgreifen“, berichtet Agenturchef Roos.

Naturschutz und Arbeitsbedingungen haben Priorität

So interessieren sich die Deutschen zum Beispiel für den Anbau am Kap, aber auch für Arbeitsbedingungen und hinterfragen die klimatischen Auswirkungen des Obstbaus. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass Früchte aus Südafrika üblicherweise keineswegs eingeflogen werden, sondern Europa auf dem Seeweg erreichen. Die südafrikanischen Farmer nehmen ihre Verantwortung gegenüber der Natur sehr ernst, und das nicht erst seit der gravierenden Dürreperiode der vergangenen Jahre. So gibt es zum Beispiel eine Kooperation mit WWF Südafrika, die sich dem Wassermanagement widmet. Auch die Sozialstandards wurden durch die Nachhaltigkeitsinitiative SIZA konstant verbessert, um den hiesigen Verbrauchern zu gewährleisten, dass die Früchte, die sie kaufen, unter fairen Bedingungen produziert wurden.

Quelle: Agentur Roos

Veröffentlichungsdatum: 06.06.2019

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