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Schumacher Packaging nimmt hochmodernes Wellpappe-Werk in Greven in Betrieb

01. Juli 2014

Im neuen, hochmodernen Wellpappe-Werk von Schumacher Packaging in Greven hat am 30. Juni der offizielle Produktivbetrieb begonnen. Die inhabergeführte Schumacher Packaging Unternehmensgruppe errichtete ihr neues Werk auf einem 110.000 qm großen Gelände im AirportPark FMO in Greven, in direkter Nachbarschaft des Flughafens Münster/Osnabrück. Bereits in der ersten Ausbaustufe, die jetzt nach kaum einem Jahr fertiggestellt ist, investierte der mittelständische Verpackungsspezialist 45 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat Schumacher Packaging darum den NRW.INVEST AWARD 2013 verliehen. Strategisch verfolgt die wachsende Schumacher Packaging Gruppe mit dem neuen Werk Greven das Ziel, die Produktion von Wellpappe-Verpackungen noch näher an wichtige Absatzräume wie Nordwest-Deutschland, Ruhrgebiet, Benelux und Skandinavien zu rücken.

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„So sind wir auch als inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen in der Lage, unseren Kunden eine breite europäische Marktpräsenz zu bieten – und gleichzeitig einheitlich hohe Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an allen Standorten“, erklärt Björn Schumacher. Als Mitglied der Geschäftsführung ist er neben dem neuen Werk in Greven auch für das Stammwerk in Ebersdorf und die polnischen Werke der Gruppe verantwortlich.

Wellpappe-Verpackungen für Nordwest-Deutschland, Benelux und Skandinavien

Das neue Werk Greven verfügt derzeit auf einer Fabrikfläche von 30.000 qm über eine hochmoderne Wellpappenanlage und sechs ebenso moderne Verarbeitungsmaschinen. Zudem steht ein Hochregallager mit einer Kapazität von 15.000 Europaletten bereit. Die 2,50 m breite Wellpappenanlage der Firma BHS ist mit zwei einseitigen Maschinen zur Produktion ein- und zweiwelliger Wellpappe ausgestattet und kann inklusive der F-Welle sämtliche gängigen Wellenarten herstellen. Für die Weiterverarbeitung hat Schumacher Packaging in einen Mehrfarben-Inliner der Firma Bobst investiert, der Bogen bis 2,80 m Breite verarbeitet. Ergänzt wird er durch einen Zwei-Farben-Inliner mit 2,40 m Arbeitsbreite. Eine Sechs-Farben-Flexodruckmaschine, zwei Flachbettstanzen, alle ebenfalls von Bobst, sowie zwei Faltklebemaschinen runden den hochmodernen Maschinenpark in Greven ab. Damit findet an dem Standort der gesamte Fertigungsprozess unter einem Dach statt: von der Herstellung der Wellpappe über die Produktion der Verpackung bis zu hochwertigen Veredelungsmöglichkeiten. Fertige Verpackungen lagern dann im Hochregallager unter idealen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen.

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Die Nachfrage nach Wellpappe-Verpackungen aus Greven liegt bereits über den Erwartungen. „Einige der Maschinen, wie etwa die beiden Inliner, laufen schon jetzt im Zweischichtbetrieb“, berichtet Björn Schumacher. „In zwei bis drei Jahren hoffen wir, die Vollauslastung dieses ersten Bauabschnitts zu erreichen und dreischichtig fahren zu können“, sagt der Geschäftsführer. „Langfristig wollen wir den Standort Greven noch sehr viel stärker ausbauen, mit einer Werksfläche von bis zu 100.000 qm und rund 500 Beschäftigten. Darum haben wir uns im AirportPark FMO bereits eine Option auf angrenzende 35.000 qm Bauland gesichert.“

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Mehr Informationen unter: www.schumacher-packaging.com

Veröffentlichungsdatum: 01.07.2014

Schlagwörter

Hochmodern, Wellpappe-Werk, Verpackungen, Betrieb