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Schumacher Packaging feiert Werkseröffnung in Greven

28. April 2015

Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, hat ihr Werk in Greven am 21. April im Terminal 2 Flughafen Münster-Osnabrück mit 280 geladenen Gästen feierlich eingeweiht.

Schumacher Packaging
Moderatorin Bianca Karsten (l), Geschäftsführer Björn Schumacher (m) und Architekt Hans-Georg Frank (r) bei der symbolischen Schlüsselübergabe. Foto: Schumacher Packaging

Das Werk in Greven ist ein Meilenstein in der Geschichte von Schumacher Packaging und ein Vorzeigeprojekt für die Branche und die Region Münsterland mit extrem kurzen Planungs- und Bauzeiten. Von Antragstellung bis Produktivbetrieb im Juni 2014 vergingen gerade einmal eineinhalb Jahre. Nur vier Monate nach Produktionsstart wurde bereits mit 100 Mitarbeitern im Drei-Schichten-Betrieb produziert. „Wir haben jetzt, in 2015, bereits die Vollbeschäftigung in der ersten Ausbaustufe erreicht – geplant war das eigentlich erst für 2017“, sagt Björn Schumacher, Geschäftsführer von Schumacher Packaging. Stolz sind auch die politischen Träger, die dieses Leuchtturm-Projekt für ihre Region initiiert hatten: „Im Werk arbeiten jetzt schon über 100 teilweise hochqualifizierte Mitarbeiter. Arbeitsplätze, die völlig neu geschaffen wurden. Davon profitiert natürlich nicht nur die Stadt Greven, sondern das ganze Münsterland“, betont Peter Vennemeyer, Bürgermeister der Stadt Greven.

Schumacher Packaging
Die politischen Träger des Projekts (v.l.): Peter Vennemeyer (Bürgermeister Greven), Markus Lewe (OB Münster) und Thomas Kubendorff (Landrat Steinfurt) im Gespräch mit Moderatorin Bianca Karsten. Foto: Schumacher Packaging

Ein abwechslungsreiches Programm, unterhaltsame Talk-Runden anstelle der sonst üblichen Reden und Schauspielerin Bianca Karsten als Moderatorin – der Festakt stand ganz im Zeichen des „Spirit of Schumacher“. Der Verpackungsspezialist öffnete an diesem Tag nicht nur seine Werkstüren, sondern gab auch Einblicke in die Geschichte und Kultur des Familienunternehmens. Ein besonderer Dank ging auch an diejenigen Kunden, Partner und Politiker, die das Projekt „Werk Greven“ ermöglicht und mitgetragen haben.

Bereits 45 Millionen Euro hat Schumacher Packaging in das Werk in Greven investiert. Produziert wird derzeit auf 30.000 Quadratmeter Werksfläche – und das Werk soll weiter wachsen: Bis zu 500 neue Arbeitsplätze sollen langfristig geschaffen werden. Dazu will Schumacher das Werk auf bis zu 100.000 Quadratmeter Produktionsfläche ausbauen.

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Highlight der Werksführung für die Gäste: das moderne Hochregallager mit Platz für rund 15.000 Europaletten. Foto: Schumacher Packaging

Eine Besonderheit der Wellpappenanlage im Werk Greven ist die Produktion von Endloswellpappe, die insbesondere für die Möbelindustrie und den E-Commerce von Bedeutung ist. Zudem können Kaschierbögen und Wellpappe im Parallelbetrieb gefertigt werden. Mit dem neuen Werk in Greven hat Schumacher Packaging für Nord- und Westdeutschland, das Ruhrgebiet, den Benelux-Raum und Skandinavien die Kapazitäten geschaffen, alle gängigen Wellpappe-Verpackungen kundennah zu fertigen.

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe.

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Veröffentlichungsdatum: 28.04.2015

Schlagwörter

Schumacher, Packaging, Werkseröffnung, Greven, Mitarbeiter, Volllastbetrieb