Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH
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Salat: Der Vertrieb verlief generell relativ reibungslos

30. Juni 2017

Die einzige Konkurrenz von deutschem Kopfsalat war belgischer, der insgesamt etwa ein Viertel des Angebotes ausmachte. Die Bewertungen konnten vielfach auf einem stabilen Niveau fixiert werden. Für hervorragende Qualitäten tendierten sie überdies manchmal nach oben. 

Bildquelle: Shutterstock.com Salat
Bildquelle: Shutterstock.com

Punktuell fiel die Bereitstellung zu massiv aus, weshalb die Vermarkter ihre Aufrufe stufenweise reduzieren mussten. Eissalat stammte aus dem Inland sowie in Köln und Frankfurt aus den Niederlanden. Die Abgabe gestaltete sich recht unproblematisch. Die ausreichende Beachtung basierte hauptsächlich auf der warmen Witterung und natürlich auf den niedrigen Notierungen, die insbesondere bei den einheimischen Chargen hier und da sogar ein wenig absackten. 

Die immensen Volumina von Bunten Salaten aus Deutschland wurden in der Regel in genügendem Umfang geordert. Darauf gründeten die häufig konstanten Kurse, deren Spanne sich bloß selten nach unten öffnete. Bei Feldsalat aus dem Inland harmonierte der Grad der Versorgung mit dem des Bedarfs. Die Forderungen zeigten somit keine wesentlichen Veränderungen.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 25 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Vertrieb