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Rewe Group veröffentlicht Grundsatzerklärung "Menschenrechte"

15. April 2019

Menschenrechte in den komplexen globalen Liefer- und Wertschöpfungskette zu schützen und zu stärken, ist für die Rewe Group eine wichtige Aufgabe. Um dieser Verantwortung noch besser gerecht zu werden, hat das genossenschaftliche Handels- und Touristikunternehmen jetzt seine Grundsatzerklärung „Menschenrechte“ veröffentlicht.

Foto © Rewe Group
Foto © Rewe Group

Darin verpflichtet sich der REWE Group-Vorstand ausdrücklich nicht nur zum Menschenrechts-Engagement in den eigenen unmittelbaren Geschäftstätigkeiten, sondern ebenso in den weltweiten Lieferketten.

Als besonders sensible Bereiche hat die REWE Group Kinder- und Zwangsarbeit, Einkommen, Arbeitszeiten, Diskriminierung, Wahrung der Vereinigungsfreiheit sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz identifiziert.

„Um unserer Verantwortung für fairen Handel gerecht zu werden, setzen wir auf eine Vielzahl von Maßnahmen: Wir schulen Mitarbeiter, veranstalten Trainings für Lieferanten, führen Audits durch, setzen eigene Projekte und Hilfsmaßnahmen um und formulieren konkrete Anforderungen an Lieferanten und Dienstleister. Alle Geschäftspartner der REWE Group sind verpflichtet, Mindestanforderungen wie international und national geltende Gesetze sowie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation einzuhalten. Darüber hinaus haben wir uns das Ziel gesetzt, bis 2025 in relevanten Lieferketten einen unabhängigen Beschwerdemechanismus zu implementieren. Damit werden wir negative Entwicklungen frühzeitig erkennen können“, so Dr. Daniela Büchel, Bereichsvorstand HR/Nachhaltigkeit Handel Deutschland der REWE Group.

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Quelle: Rewe Group

Veröffentlichungsdatum: 15.04.2019

Schlagwörter

Rewe Group, Grundsatzerklärung, Menschenrechte, Beschwerdemechanismus-System, Lieferketten, implementieren