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Produktion und Export gehörten zu Themen der 10. Technischen Tage "Picota del Jerte"

17. Dezember 2018

Der Kontrollrat der geschützten Ursprungsortangabe (g.U. / span. DOP) „Cereza del Jerte“ (Kirschen) organisierte ein weiteres Jahr seine Technischen Tage „Picota del Jerte mit Ursprungsortkennzeichnung, ein Produkt mit einer Zukunft“. Die 10. Ausgabe des Treffens (X Jornadas Técnicas Picota del Jerte) fand am 12. Dezember, in dem Hotel Balneario, in dem Jerte-Tal (Valle del Jerte) statt.

Foto © Picota del Jerte blog
Foto © Picota del Jerte blog

Während der Technischen Tage wurde die Entwicklung der letzten Kirschsaison analysiert. Das geschah während der Konferenz „Zusammenfassung Saison 2018: Schädlinge, Krankheiten und Physiopathien“.

Es wurde auch über den neuen operativen Plan für Kirschbäume geredet. Die Initiative der Regierung von Extremadura wurde dieses Jahr gestartet und deckt verschiedene Regionen des nördlichen Gebirges von Extremadura ab.

Professionalisierung und internationale Kunden

Zudem wurde der Fokus auf die Professionalisierung des Sektors durch die Konferenz „Kirschen: von Tradition zu Professionalisierung“ gerichtet.

Außerdem haben die Sitzungen Themen im Zusammenhang mit der Förderung der Kirsche angesprochen. Seit Jahren wird die „Picota del Jerte“ an verschiedene europäische Märkte exportiert, was Thema von Mateo Blay, Präsident von AGR Food Marketing, war. Insbesondere wurde die Frage beantwortet: „Deutschland, neues Ziel für die Picota del Jerte?“

Schließlich endeten die 10. Technischen Tage  Picota del Jerte mit dem Beitrag von Guadelupe Espárrago Rodilla, Leiter des Pflanzenschutzdienstes des spanischen Umweltministeriums. Er beschäftigte sich mit den „Beschränkungen bei der Bewegung von Paletten in Gebieten, wo der Kiefernholzfadenwurm präsent ist“.

Quelle: Picota technical conference Picota del Jerte blog

Veröffentlichungsdatum: 17.12.2018

Schlagwörter

Produktion, Export, Themen, Technischen Tage, Picota del Jerte