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Preisrückgang bei Zwiebeln – ein falsches Signal!

12. September 2017

Nach Recherchen des Fachverbandes Deutsche Speisezwiebel e.V. sieht die Ernteerwartung nicht überall in Deutschlande rosig aus. Wetterkapriolen bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Hektarerträge und Kalibergrößen. Gerade in den großen zwiebelanbauenden Bundesländern Niedersachsen und Bayern werden nur knapp durchschnittliche Mengen erwartet.

Bildquelle: Shutterstock.com Zwiebeln
Bildquelle: Shutterstock.com

Bei den Frühsorten sind generell großkalibrige Zwiebeln mit einer Größe von > 70 mm eher rar. Gab es in einigen Regionen zu viel Regen, war er in anderen eher Mangelware und wer dann keine Beregnungsmöglichkeit hat, ist von großen Einbußen betroffen.

Es muss im Interesse aller sein, den Markt zu bedienen aber nicht zu jedem Preis. Auch wenn es momentan aus verschiedenen Gründen so scheint, dass Ware im Überfluss vorhanden ist, wird man bei den kommenden Lagerbestandserhebungen konkretere Einschätzungen vornehmen können.
www.deutsche-zwiebel.de

Quelle: Fachverband Deutsche Speisezwiebel e.V.

Veröffentlichungsdatum: 12.09.2017

Schlagwörter

Preise, Zwiebeln, Handel, Ernte