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Peru: Paprika hat großes Exportpotential in Deutschland

10. Januar 2019

Einem Bericht von Promperú zufolge ist das europäische Land der zweitgrößte Importeur von Paprikas weltweit, wobei die Menge beständig zunimmt. In der Gattung der Paprikas ist die Gemüsepaprika eines der Produkte mit den besten Aussichten, nicht nur seitens großer Importeure wie den Vereinigten Staaten (das führende Land der Welt), sondern auch von anderen relevanten Märkten wie Deutschland.

Bildquelle: Shutterstock.com Paprika
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Es gib eine zunehmende Nachfrage nach verarbeiteten Paprikas, wie agraria.pe unter Bezugnahme auf den Bericht von Promperú berichtet.

In dem Bericht werden die Jahreswachstumsraten dieser Art von Importen in dem europäischen Land zwischen 2013 und 2017 mit einer Mengenzunahme von 1,75% hervorgehoben, während der durchschnittliche Wert um 2,25% abnahm (wobei zu beobachten ist, dass das Wachstum in den letzten zwei Jahren schon positiv ist).

Neben den Importen von Frischpaprikas importiert Deutschland auch Piquillo-Paprikas und anderes konserviertes Gemüse und Mixe im Rahmen der harmonisierten Lieferung 200599 und steht an dritter Stelle in der Welt unter den Importländern bei dieser Lieferung, hieß es.

Die Publikation von Promperú ergänzt in diesem Zusammenhang, dass der Beobachtungsstelle Euromonitor zufolge der Markt von Frischgemüse in Deutschland 2017 ein Gesamtverkaufsvolumen von 4,5 Millionen Tonnen erreichte und es wird erwartet, dass es eine konstante jährliche Zunahme von 1% auf 4,6 Millionen Tonnen 2021 gibt.

Quelle: Agraria.pe

Veröffentlichungsdatum: 10.01.2019

Schlagwörter

Peru, Paprika, Exportpotential, Deutschland