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Österreich Wintereinbruch: Bauern bangen um Früchte ihrer harten Arbeit

21. April 2017

Nach den in Teilen Österreichs katastrophalen Ernteausfällen durch die Spätfröste Ende April vergangenen Jahres bangen die Bauern dieser Tage erneut um die Früchte ihrer harten Arbeit, so das Agrarisches Informationszentrum aiz.info.

Bildquelle: Shutterstock.com Blüte
Bildquelle: Shutterstock.com

Vom Bodensee bis zum Neusiedler See kehrte der Winter zurück - und droht mit Minusgraden, die teilweise bereits in Vollblüte stehenden Obstkulturen zu schädigen oder gar zu vernichten. Aber auch der Wein- und Ackerbau sowie der Feldgemüsebau sind davon betroffen. "Wir können nur hoffen, dass es nicht allzu schlimm wird", sagt der Generalsekretär der Landwirtschaftskammer Österreich, Josef Plank. "Unsere Bauern versuchen zwar, sich dem Wettereinbruch mit allen erdenklichen Mitteln entgegenzustemmen, gegen schweren Frost aber sind sie letztendlich trotz neuester Technik und Erkenntnisse machtlos." Wie berichtet, versuchen etwa die Obstbauern unter anderem durch das Entzünden von Strohballen, ihre Kulturen zu schützen.

Abentung: Mit Kauf regionaler Produkte Bauern den Rücken stärken

Angesichts der schwierigen Situation der heimischen Landwirte gelte es jetzt umso mehr, zusammenzurücken und gemäß dem Motto "SchmecktEchtRegional" den Bauern und der heimischen Wirtschaft den Rücken zu stärken. Der Kauf regionaler Lebensmittel schaffe zehntausende Arbeitsplätze, die Österreich dringend brauche, unterstreicht Bauernbund-Direktor Johannes Abentung. 

Quelle: aiz.info

Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017

Schlagwörter

Wintereinbruch, Bauern, Früchte, Frost