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Österreich treibt Kampf gegen unlautere Geschäftspraktiken voran

24. Oktober 2018

Österreich geht im europaweiten Kampf gegen unlautere Geschäftspraktiken mit gutem Beispiel voran: Bundesministerin Elisabeth Köstinger hat heute gemeinsam mit der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) einen Fairnesskatalog für Unternehmen vorgestellt. Er listet Beispiele für unlautere Geschäftspraktiken auf, erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen, gibt wichtige Hinweise für die Praxis und soll dazu beitragen, Rechtssicherheit in diesem Bereich zu schaffen, heißt es in einer Meldung von aiz.info, das Agrarisches Informationszentrum.

Bildquelle: Shutterstock.com Handel
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"Unter österreichischem EU-Ratsvorsitz arbeiten wir intensiv an einer europaweiten Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken. Der heute vorgestellte Fairnesskatalog ist ein großer Erfolg - damit sind wir Vorreiter in Europa und optimal auf die Umsetzung der geplanten EU-Richtlinie vorbereitet", betonte Köstinger am 22. Oktober. Für einen starken, stabilen Agrarsektor sei es wichtig, dass Wettbewerbsverzerrungen verhindert und bäuerliche Familienbetriebe nicht von deutlich größeren Unternehmen ausgenutzt werden. "Darum haben das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und die Bundeswettbewerbsbehörde gemeinsam mit Akteuren aus allen wirtschaftlichen Bereichen einen Fairnesskatalog für Unternehmen erstellt. Der Lebensmittelhandel war ebenso eingebunden und konnte gemeinsam mit uns und der BWB einen beachtlichen Katalog zustande bringen. Die konstruktive Zusammenarbeit hat gezeigt, dass sehr viel möglich ist, wenn man an einem Strang zieht", so Köstinger.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Quelle: aiz.info
 

Veröffentlichungsdatum: 24.10.2018

Schlagwörter

Kampf, unlautere Geschäftspraktiken