Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Österreich: Neue HOFER O&G-Marke "Krumme Dinger"

21. August 2018

Hofer setzt sich jetzt noch stärker gegen Lebensmittelverschwendung ein. Darum gibt es „schiefe" Gurken, „verbeulte" Paprika & Co. bei HOFER ab sofort unter der Marke „Krumme Dinger". Jährlich werden in Österreich große Mengen Lebensmittel aussortiert und gelangen nicht in die Supermarkt-Regale, weil sie den handelsüblichen Kriterien für Form und Wuchs nicht entsprechen.

O&G-Marke "Krumme Dinger" © HOFER
O&G-Marke "Krumme Dinger" © HOFER

Ideale Größe, makellose Form und strahlende Farben - so lauten oft die Anforderungen an optimales Obst und Gemüse. Da sich die Natur aber nicht immer an die gängigen „Schönheitsnormen" hält, sind derartige Ansprüche oft der Grund dafür, dass qualitativ einwandfreie Produkte nicht den Weg ins Regal finden oder womöglich sogar im Müll landen. Den gängigen „Schönheitsidealen" von Obst und Gemüse zum Trotz erweitern mit den „Krummen Dingern" ab sofort auch Lebensmittel mit optischen Besonderheiten das HOFER-Angebot.

Wichtig hierbei ist: HOFER bietet nur Produkte an, die in puncto Geschmack und Qualität absolut einwandfrei sind. Dafür sorgen genaue Produktvorgaben wie auch gewohnt strenge Qualitätskontrollen. Die „Krummen Dinger" sind deutlich gekennzeichnet, damit sich Kunden bewusst für diese Alternativen im Obst- und Gemüseregal entscheiden können. Optisch handelt es sich um echte Unikate, mit denen HOFER und seine Kunden ein gemeinsames Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen. Feldgurken, Zucchini sowie Tomaten- und Paprikararitäten mit einzigartigem Aussehen und in bester Bioqualität zählen aktuell zum „Krumme Dinger"-Angebot von HOFER, welches zukünftig noch weiter ausgebaut wird.

O&G-Marke "Krumme Dinger" © HOFER
O&G-Marke "Krumme Dinger" © HOFER

„Krumme Dinger" als Teil der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020"

Die „Krummen Dinger" sind nicht der erste Schritt, den HOFER in Richtung optimale Lebensmittelverwertung setzt. Seit vielen Jahren leistet der Lebensmittelhändler ein umfassendes Engagement für einen sorgsamen Umgang mit Nahrungsmitteln, welches im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020" mit dem Start des Leuchtturmprojekts „Mir schmeckt’s restlos"" im Jahr 2014 noch stärker forciert wurde. Folgende Maßnahmen reduzieren die Lebensmittelüberschüsse in den Filialen auf ein absolutes Minimum:

  • Die Unternehmensphilosophie von HOFER ist auf höchste Effizienz und eine punktgenaue Mengenplanung ausgerichtet. Restmengen und Produkte werden bis zum Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums mit einem Sticker gekennzeichnet und preisvergünstigt angeboten.
  • HOFER verfügt über ein übersichtliches Sortiment mit hoher Warendrehung, d.h. es werden Produkte angeboten, die sich rasch gut verkaufen. Außerdem passiert die Bestellung der Waren nicht mittels Computersystem, sondern von Hand durch erfahrene Mitarbeiter. So werden Mengen punktgenau kalkuliert und Überschüsse vermieden.
  • Was heute noch am Feld wächst, ist morgen schon in den HOFER-Regalen zu finden. Dahinter stecken eine effiziente Logistik und kurze Transportwege, die für höchste Frische sorgen und eine lange Haltbarkeit der Produkte sicherstellen.
  • Auf Mengenrabatte a la „Nimm 3 Produkte, zahl 2" verzichtet HOFER ganz bewusst. Denn wer zu viel kauft, lässt auch mehr übrig.
  • Bleibt trotz bester Logistik, punktgenauer Planung und allfälligen Preissenkungen vor Geschäftsschluss dennoch einmal etwas übrig, spenden 100 % der HOFER-Filialen überschüssige Lebensmittel an Tafeleinrichtungen und soziale Organisationen.


Quelle: HOFER

Veröffentlichungsdatum: 21.08.2018

Schlagwörter

Hofer, O&G, Marke, Krumme Dinger